Ctrl-Verlust: Warum sich die Linke mit den Commons schwer tut

Im Folgenden veröffentliche ich die leicht gekürzte Fassung eines Beitrags von Kathrin Gerloff, der kürzlich auf Projekt 2026 erschienen ist. Ein paar Links habe ich ergänzt. Ich veröffentliche den Beitrag auf diesem Blog, weil er mir Sprache dafür gibt, warum es so schwer ist und fällt, Menschen in „klassischen Parteien“ die Commons nahe zu bringen. Dies tatsächlich zu tun transformierte nämlich nicht nur das Parteiprogramm bzw. den ein oder anderen Aspekt desselben, sondern die Institution Partei selbst. Eben dies erklärt auch den Titel, den die Autorin gewählt hat. Ich komme immer mehr zu der Erkenntnis, dass es unpolitisch ist, parteipolitisch zu sein.

Ich veröffentliche den Text zudem wegen solcher Sätze:

„Die Linke in ihrer gegenwärtigen Verfasstheit orientiert sich am Haben, an einem Fortschrittsbegriff, dessen Grundlage Wachstum ist und an einer recht paternalistischen Vorstellung davon, wozu Menschen gemeinsam in der Lage sind und wozu nicht. Commons passen da schlecht rein.“

So ist es! Also dann: Viel Spaß beim Lesen!

Die Linke und ihre Angst vor dem Kontrollverlust

Kämpfen heißt, konkrete Auswege zu erfinden und dies, wenn möglich, gemeinschaftlich zu tun. Es steigen also diejenigen aus, die die Figur des Staatsbürgers aufgeben, und dies kann man auf zwei unterschiedliche Arten tun. Die erste besteht darin, eine andere Welt aufzubauen, die sich dieser Welt hier entgegenstellt. (…) Die zweite Art bringt Zerstörung mit sich. Nicht länger Staatsbürger zu sein bedeutet dann, die von einer erzwungenen Verantwortung erzwungenen Grenzen zu untergraben. „Die Wirtschaft ist in der Krise, soll sie krepieren!“ unmögliche Rechte zu verlangen und zu erzwingen.
Santiago López Petit, Professor für zeitgenössische Philosophie in Barcelona

Es gibt viele denkbare Szenarien, will man die Frage beantworten, wo die Linke 2026 steht, welche Rolle sie spielen und ob sie mehr Bewegung oder nur noch Partei sein wird. Gegenwärtig schlagen sich die Gutmeinenden, die weniger Gutmeinenden, die Hämischen und die Liebesblinden gern gegenseitig die Köpfe ein, indem sie bei verschiedensten Themen behaupten, die seien geeignet, über das Wohl und Wehe, über die Existenz oder Nichtexistenz der Linken zu entscheiden. Krieg und Frieden, Flüchtlinge und Entwicklungshilfe, gute Arbeit und Kampf gegen Prekarisierung, Digitalisierung und informationelle Selbstbestimmung, Geschlechtergerechtigkeit und Inklusion, Verteilung von Reichtum und Verhinderung von Armut – alles scheint und ist möglicherweise geeignet, um zu sagen, dass hier zukunftsfähige Lösungen vorliegen müssen und dass die Linke daran zugrunde gehen wird, hat sie dafür keine Konzepte. Alles stimmt wahrscheinlich. Nichts davon ist wahr. Andere Parteien beweisen, dass es auch ohne Konzepte und Lösungen geht. Eine Partei kann sehr wohl Selbstzweck, Versorgungsapparat und Auffangbecken sein, ohne jeden gestalterischen Anspruch und in aller damit verbundenen Verantwortungslosigkeit. Kaum jemand erwartet, dass Parteien die Welt vor dem Untergang retten, und die das doch tun, glauben womöglich auch an den Weihnachtsmann.

Eingedenk dessen weist die Linke, wenn sie als Partei daherkommt, eine verständlich große Angst vor Kontrollverlust auf, gepaart mit einer großen Lustlosigkeit, zu experimentieren – und sei es nur in Gedanken. Natürlich gibt es Ausnahmen, aber die Regel besagt, dass die Angst vor sinkenden Mitgliederzahlen, schlechten Wahlergebnissen und schlechter Presse größer ist, als die Einsicht, dass eine Partei auf lange Sicht vielleicht doch zum Untergang verdammt ist, misst sie sich ausschließlich an Umfragewerten und Einschaltquoten.

Die Autorin will deshalb an ein Zukunftsszenario in Bezug auf … DIE LINKE als Partei nicht allzu viel Gedanken verschwenden. Parteien sind eine sehr eindimensionale Antwort auf eine schrecklich vieldimensionale Welt. Ihnen gehört die Zukunft nicht, bzw. die Zukunft gehörte ihnen nur dann, wären sie bereit, sich geradezu aufzulösen in etwas anderem, Teil von etwas Größerem zu werden, sich zu zerstören, um sich neu zu erfinden: ihr staatsbürgerliches Denken aufzugeben im Sinne von Santiago López Petit:

„Staatsbürger ist nicht derjenige, der denkt, sondern derjenige, der glaubt.“

Das ist das eine. […]. Das andere ist, dass man immer mit dem arbeiten und denken muss, was da ist. Und natürlich ist nicht auszuschließen, dass aus einer Partei heraus Impulse und Denkansätze ihren Weg in die Freiheit und damit ins Ungewisse finden. Schließlich – und das ist nicht zu verachten – verfügen Parteien über Logistik, Geld und institutionelle Räume, die dazu dienen können, dass nachgedacht wird.

Jetzt geht es um ein Thema, bei dem bislang wenig Hoffnung besteht, dass dies geschieht, das aber außerhalb von Parteien diskutiert und gedacht wird und dem zumindest die Möglichkeit innewohnt, dass es zum Überleben der Spezies Mensch und des Planeten beitragen kann. Es geht um Commons oder Allmende – beides Begriffe, die synonym für ein anderes Leben stehen.

Gemeingüter – auch Allmende oder Commons genannt – sind gesellschaftlicher Reichtum, zumindest so lange, wie wir die Verfügungsgewalt über sie haben. Wir meint nicht den Staat, sondern die Bürgerinnen und Bürger in ihrer Gesamtheit oder Teile der Bürger_innengesellschaft. Gemeingüter gibt es überall, sie sind Gaben der Natur und Ergebnis kreativen Handelns vorheriger und heutiger Generationen. Sie sind alt und modern zugleich, sie fördern das Gemeinwohl und den sozialen Zusammenhalt. Sie sind eine kollektiv entstandene Kultur- und Wissensallmende, über die wir mehr und mehr die Verfügungsgewalt verlieren oder bereits verloren haben. […]

Gemeingüter sind dem Prozess der Einhegung unterworfen, der Wachstumslogik zum Opfer gefallen und durch die Theorie von der „Tragik der Allmende“, die Garret Hardin begründete, in Misskredit geraten. Die Tragik der Allmende geht von jenem Typus Mensch aus, der als Homo oeconomicus vor allem eigennützig handelt. Die dazu erfundene Konstruktion heißt MDI – massiv destruktives Individuum (vgl. den Text von Silvia Ribeiro und Pat Mooney in diesem Buch, S.67 ff), dem man sich in diesen Zeiten gern anschließen möchte, es aber nicht tun sollte. Die Verlockung, sich dieser Auffassung vom Menschen anheimzustellen, ist allerdings groß.

Wer dies zwar nicht zugrunde legt, aber stattdessen Markt und Staat als allein taugliche Akteure beschreibt, geht davon aus, dass wir die Natur und das Ergebnis von Kreativität besitzen, nicht aber Teil von ihr sind. Was man besitzt, kann aufgeteilt, privatisiert, vernutzt und den Bedingungen der Akkumulation unterworfen werden.

In der Moderne hat sich der Markt erstmals als eine Einrichtung etabliert, die die gesellschaftliche Realität in ihrer Gesamtheit durchdringt. Das Kaufverhältnis hat unsere Körper und Seelen kolonialisiert. Wir veräußern beträchtliche Teile unseres Lebens am Arbeitsmarkt, kommen dank komplexer Finanzinstrumente namens Hypotheken zu einem Dach über dem Kopf […] und unsere Nahrung ist Teil komplexer Spekulationsketten.

Cesar Réndueles in „Soziophobie“, 2016 Suhrkamp

Beide Ansätze (im Original ‚Paradigmen‘) gehen von einem Verständnis der Commons aus, bei dem es für die Nutzung von Gemeingütern keine Regeln und keine Beschränkung gibt. Aus diesem Grund werden sie […] vernutzt, verbraucht und verspielt, bis nichts mehr übrig bleibt, was sich verbrauchen lässt und gebraucht werden kann. Garret Hardin ging in seiner Begründung […] der „Tragik der Allmende“ davon aus, dass jede Ressource übernutzt wird, wenn nicht der Staat oder der Markt eingreift. Auch diesem Gedanken liegt ein falsches Paradigma zugrunde, das von der Dichotomie Staat-Markt […]. Staat und Markt sind längst nicht mehr zwei getrennte Bereiche, denn beide durchdringen sich zunehmend, nützen sich gegenseitig im Sinne des Machterhalts – auch bei der Einhegung der Commons. Der Staat ist Marktakteur geworden, der Markt hat den Staat in allen Bereichen mit Metastasen durchdrungen. Den Staat zu stärken und mehr Staat einzufordern bedeutet in der Gegenwart, dem Markt mehr Raum zu geben. Dessen sollte sich auch die Linke bewusst sein. Ist sie aber nicht.

Eine kurze Begriffsbestimmung

Eine erste und sehr allgemeine Definition besagt:

„Gemeingüter sind institutionelle Räume, in denen Menschen ungehindert von den für Märkte notwendigen Beschränkungen handeln können.“

Yochai Benkler, „Wem gehört die Welt“, S.96 ff

Kein Individuum hat die ausschließliche Kontrolle über den Zugang zur und die Nutzung der Ressource.

Commons sind von der (einer spezifischen) Gemeinschaft geteilte Werte oder Interessengegenstände. Sie sind ein gemeinsames Erbe, das, was einer Gemeinschaft überliefert wurde oder was im Ergebnis kollektiver Produktion entstand. Commons bezieht sich auf alles, was zum Erhalt derer beiträgt, die eine Identität teilen: Biodiversität, Land, Wasser, Handlungswissen, (Transport-)Netzwerke, Sprache oder kulturelle Rituale. (…) Commons sind die materiellen Güter und das Wissen, die Menschen gemeinsam haben.“

Helfrich/Heinrich-Böll-Stiftung, „Wem gehört die Welt?“ (ebd. S. 24, Anm. S.H: das würde ich heute nicht mehr so formulieren)

Die Frage was alles unter Commons oder Gemeingüter fällt, ist also nicht abschließend zu beantworten. […]. In der Diskussion wird zum Teil auch eine Unterscheidung zwischen gemeinsamen Ressourcen, die die Gemeinschaft baut/herstellt und instand hält auf der einen Seite, sowie nationalen und globalen Ressourcen auf der anderen Seite gemacht. Hinzu kommt noch die sogenannte Gabenökonomie, d.h. wissenschaftliche Erkenntnisse und Wissen im Allgemeinen. Zentrale Begriffe der Commons sind das Teilen (Korr. S.H.) (sharen) und Kooperieren. […]

Linke haben in der Mehrzahl ein sehr ambivalentes Verhältnis zum Thema Commons. Sie sind für teilen, meinen aber eher „anders verteilen“ – also in neue Eigentumsverhältnisse überführen, die jedoch am Ende natürlich Eigentumsverhältnisse bleiben und somit Anstrengungen und Kämpfe zur Besitzstandswahrung zur Folge haben. […]. Ihre Vorstellung von einer Gesellschaft bezieht sich maßgeblich auf die Beschreibung einer Arbeitsgesellschaft, in der Lohnarbeit eigennützig, aber wenn möglich zu besseren Bedingungen erfolgt. Arbeit hat ausreichend Geld zum Leben zu generieren, mit dem Geld kann konsumiert werden. An der Stelle hören viele Erzählungen der Linken auf, obwohl der Satz vollständig heißen müsste: Arbeit hat ausreichend Geld zum Leben zu generieren, mit dem Geld kann konsumiert werden, mit dem Konsumieren wird Müll produziert und die Umwelt zerstört. Die Linke in ihrer gegenwärtigen Verfasstheit orientiert sich am Haben, an einem Fortschrittsbegriff, dessen Grundlage Wachstum ist und an einer recht paternalistischen Vorstellung davon, wozu Menschen gemeinsam in der Lage sind und wozu nicht.

Commons passen da schlecht rein. Zumal sie für Parteien, aber nicht nur für die, sondern auch für andere Institutionen und Zusammenschlüsse, immer auch mit einem Kontrollverlust einhergehen. Was, wenn der Bürger und die Bürgerin seine und ihre Angelegenheiten nicht nur wirklich in die eigenen Hände nimmt, sondern auch in einer Form miteinander agiert, die den Einfluss von Parteien und im Übrigen auch Gewerkschaften etc. zurückdrängt oder obsolet macht?

Stefan Meretz schrieb in einem Artikel in der Zeitung „neues deutschland“, dass Commons kein Ding meint, sondern ein soziales Verhältnis beschreibt. So wie auch die Ware ein soziales Verhältnis definiere, das uns in dinglicher Form erscheine. Dies zu verstehen ist sehr wichtig, vor allem dann, wenn man sich die zaghaften Versuche der Linken anschaut, sich dem Thema Commons zuzuwenden. Meretz:

„So wird, wie es sich in der Linken gehört, die Eigentumsfrage hervorgehoben. Das ist nicht verkehrt, doch das Eigentum steht bei den Commons nicht im Mittelpunkt. Hier geht es um den tatsächlichen Besitz, also nicht bloß um die Rechtsfrage, sondern um die reale Verfügung über die Ressourcen und Güter. (…) Linke glauben hingegen oftmals, dass mit der Eigentumsfrage gleichsam automatisch die Frage der praktischen Verfügung gelöst sei.“

Dass dies zu kurz gegriffen ist, liegt für den Autoren auf der Hand, der auf die Vollendung der Commensidee verweist, die in der Aufhebung der Warenform der Güter und der gesellschaftlichen Vermittlung durch Geld liege.

An Utopien, das wird auch im Jahr 2026 noch so sein, mangelt es. Auch der Linken sind sie abhanden gekommen – zumindest in Deutschland. Anderswo wird mehr nachgedacht und mehr gewagt. Das Denken und Reden der Commoners beschreibt eine andere Sichtweise auf die Welt. Wenn nicht mehr der Tauschwert aller Dinge betrachtet wird, stattdessen der Gebrauchswert in den Mittelpunkt rückt, verbietet sich die Einteilung der Menschen in Produzenten und Konsumenten. Der Begriff Verbraucher – gern genutztes Wort bei den Linken – gehörte ebenfalls auf den Prüfstand, wie so vieles andere auch. Ob wir die Welt noch in Arbeitende und Arbeitslose einteilen sollten, müsste zumindest gefragt werden, weil dahinter die Auffassung steckt, dass ein Mensch ohne Lohnarbeit gleich gar nichts tut. Über Commons nachzudenken bedeutete, sich tatsächlich dem Arbeitsbegriff zuzuwenden – an dieser Stelle hat der wachsende gewerkschaftliche Einfluss in der Linken fatale Folgen gehabt […]. Gewerkschaften sind mehr als notwendig in einer entfesselten kapitalistischen Gesellschaft, aber sie sind nicht geeignet, eine Neubewertung der Erwerbsarbeit vorzunehmen und auch nicht geeignet, Konzepte für solidarische Ökonomie zu entwickeln.

Die größte Hürde für Linke mag allerdings bei dem Thema Commons der radikale Pluralismus sein, dem man sich anheimstellen muss, will man es ernsthaft diskutieren und überdenken. „Preguntando caminamos“ – Fragend schreiten wir voran – soweit so gut und das wird gern auch hierzulande benutzt, wenn die Linke sich an die Zukunft wagt. Allerdings haben die Zapatisten diesem Satz hinterhergeschickt, dass man in der Geschwindigkeit vorangehen würde, die der Langsamste vorgibt. Das macht die Sache schon schwieriger, denn Parteien verstehen sich als Eliten, was sie nicht sind. Und das Tempo der Langsamsten zum Maßstab zu machen könnte bedeuten, bei den nächsten Wahlen ein paar Prozentpunkte zu verlieren.

Die Unmöglichkeit, der Entfremdung einen Bruch zuzufügen, führt uns zu einer anderen Überlegung zurück, nämlich zu den katastrophalen Zuständen, die sich am Horizont abzeichnen: Die Erschöpfung diverser natürlicher Ressourcen wie Erdöl, Gas, fruchtbarer Erde und die Knappheit an anderen wie Wasser; der Klimawandel; eine Zunahme der menschlichen Gesundheitsstörungen; der Verlust der Biodiversität []. Welche Auswirkung wird die progressive Verstärkung dieser objektiven Verhältnisse wohl auf das Bewusstsein haben? Kann man daran glauben, dass das konkrete Ziel einer notwendigen Revolution wiederkehren wird?

Los Amigos de Ludd

Das ist die Frage aller Fragen und die Linke hat keine Antwort und wird voraussichtlich auch 2026 nicht allzu viel weitergekommen sein.

In Bezug auf das Thema Commons heißt dies: Sie wird sich des Themas nicht oder nur widerwillig annehmen. Schon allein deshalb, weil sie nicht über Selbstbeschränkung, also die Fähigkeit einer menschlichen Gemeinschaft, den Sinn für ihre Grenzen anzuerkennen und danach zu handeln, verfügt. Die historischen Formen des menschlichen Zusammenlebens sind an ihre Grenzen gestoßen. Neue Formen müssen erst gedacht, gefunden und ausprobiert werden. Die Degradierung der Individuen zu Konsument_innen, Verbraucher_innen, scheint erst einmal vollendet und etwas anderes ist nicht in Sicht. Natürlich kann man darüber nachdenken, was aus den Menschen wird, wären sie – zum Beispiel – Commonerinnen. Das muss man aber erst einmal wollen. Darüber nachdenken. Dann könnte man auch weitersehen.

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Ein Gedanke zu „Ctrl-Verlust: Warum sich die Linke mit den Commons schwer tut

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