Squeeze the profit out of every cell and molecule! Vote Troika Party!

Puhhh, just in time! I found THE party to vote for at the next European election, which will take place between 22 and 25 May 2014. EU-Citizens, don’t hesitate!. Join them. Vote for candidates that have THE COMMONS at the core of their political program. Vote Troika Party! And tell your friends and grandma.

Here is the program: (copied & pasted from my shoo-in for the EU parliament)

The Commons

Maximize profits from natural resources, energies, public patrimony and healthcare.  Privatization is “commons” sense.

For the last few years, a spectre has been haunting Europe — the spectre of the Commons. We, the Troika Party, have entered into a holy alliance to exorcise this spectre. Bringing the Commons into the core of the financial market is our fundamental mission to preserve Western supremacy and prosperity.

Social movements are joining to take us back to the Stone Age, when private property was non-existent and the planet was peopled by hunter-gatherers. Appeals for common goods to remain common are bringing all kinds of discussions to the surface about management of natural resources, organization of public services, business’ social responsibilities, discussions about environmental pollution, discussions about our lack of investment in education, and discussions about crime and poverty. Everywhere, it seems, people claim that our most fundamental social problems grow out of a widespread pursuit of individual interests.

They are driven by subversive forces preaching that there is another enemy besides state property:  the Commons. By doing so they are threatening the very basis of our prosperous society, private property and the accumulation of profit in the gracious hands of a few illuminated leaders who then judiciously allow some it to trickle down into the pockets of the masses.

Our society is in danger and the Troika party has the primary obligation to stop these forces using all means at our disposal, even the complete suppression of democracy, if necessary. It’s a dirty job but somebody’s got to do it!

We already have wasted a lot of time, which is the main reason for the current crisis. After having commodified raw materials and food the time has come to put a price on every natural resource and create new assets in the financial market able to provide larger profit opportunities for investors.

In order to implement our mission and neutralize these subversive forces it is first necessary to complete the acquisition of the Commons to allow us to concentrate our efforts on phase two: the financialization of nature. This is, by the way, already in motion, but unfortunately we are still distracted by the completion of phase one: privatization.

We made an important step with the Fiscal Compact and the ECB monetary policies, tools to strictly control the Member States’ financial resources, enabling them to sell off their public assets and complete the privatization of their public companies and local services. Still, we should keep moving fast before climate change leaves us without any nature left to privatize.

We can back up our strategy with the successful experience we had in Greece in the last couple of years. The country can be considered a guinea pig for our plans for all the Euro countries.  In order to maximize the value of the country, under the slogan Putting the Greek economy back in motion, we pushed for the establishment of the Hellenic Republic Asset Development Funds (HRADF) with the goal of selling all Greek public assets to the private sector. Thanks to a user friendly online interface and the innovative process of e-auction, private investors and corporations can now buy the country piece by piece with two clicks.  We are pleased to announce that the Acropolis and the other Greek archeological sites now also up for grabs!

We are proud of this operation and we plan to extend it to other countries coping with the burdens of democratic rules wherever needed.

This is what happened in Italy, where in 2011 a binding popular referendum stopped the forced privatization of public water services and required water tariffs to be non-profit making. But, thanks to the cooperation of the newly non-elected government we are getting the privatization process back on track and we have already reintroduced the profit in the water tariffs through an easy spin-doctoring operation. It’s child’s play to distract people in this country with bizarre politicians’ scandals or the latest iPhone release.

We actively encourage the formation of non-elected governments in all EU countries, so that they can better understand how to deal with common resources and their defenders in an appropriate manner.

Squeeze the profit out of every cell and molecule!

Other program topics of TheTroikyParty

TTIP/TAFTA & Competitiveness

On Tour in Germany to Enlighten the World.

10 Gedanken zu „Squeeze the profit out of every cell and molecule! Vote Troika Party!

  1. Hallo Frau Helfe ich,
    auf der Homepage der Troika Partei habe ich das hier gefunden. Das klingt nicht nach einer Politik jenseits von Markt und Staat.
    “Der Troika-Partei
    Europa steht auf dem Spiel! Wir sind mit dem großen Ballast unserer sozialen Wohlfahrtssysteme und dem Schutz von Menschen-, Arbeits- und Umweltrechten beladen, das uns ausbremst im Wettbewerb mit den anderen großen Teilnehmern der Weltwirtschaft: USA, China oder Bangladesch.

    Nachdem viele Milliarden Euro in marode Banken gelossen sind um selbige zu retten, müssen wir feststellen: Wir haben über unsere Verhältnisse gelebt und Wohlfahrtsstaaten genossen, die wir uns nicht leisten können. Es wäre unhöflich, die Banken zur Rückzahlung der Gelder aufzufordern, und schlecht für deren zukünftige Profite, deshalb müssen wir unsere extravaganten Ausgaben für unnötigen Luxus wie öffentliche Dienstleistungen reduzieren. In der Eu wird zu viel Geld für Gesundheitsvorsorge und Bildung verschwendet. Bezahlte Urlaubs- und Krankheitstage sowie Arbeitslosengeld sind nicht tragbar, wenn wir mit Billiglohnländern konkurrieren und unsere Produkte und Dienstleistungen in der ganzen Welt verkaufen wollen. Der tödliche Wettbewerb ist der einzige Weg zu einem glücklichen Leben!

    Großbanken müssen mit Steuergeldern geschützt werden. Das ist der einzige Weg zu Wachstum, der einzige Weg, auf dem die Reichen garantiert reicher werden, der einzige Weg zu wirtschaftlichem Wohlstand für die Wenigen. Wir stellen uns gegen eine Regulierung des Finanzsektors, die das Risiko der Banken verringern würde, denn sie würde Bankiers und Finanziers daran hindern, aus soliden Investitionen innovative Produkte herzustellen, wie z.B. Subprime-Hypotheken.

    Wir haben einen Traum: die verbleibenden irrationalen Hindernisse für den freien Handel abschaffen. Die Transatlantische Handels- und Investitionspartnerschaft (TTIP) zwischen der EU und den USA wird die Möglichkeiten unternehmerischen Handelns ausweiten und zugleich die Investoren schützen, die Gas und Öl abbauen wollen, aber leider noch von uralten europäischen Wäldern behindert werden. Wir glauben, dass Unternehmen das Recht haben, Regierungen zu verklagen, die in ihr Streben nach Profiten eingreifen, auch wenn diese Regierungen den Willen des Volkes umsetzen, wenn sie lukrative Aktivitäten wie das „Fracking“ zur Gewinnung von Schiefergas verbieten. Und vergessen wir nicht, wie sehr wir so erstaunliche Produkte wie genetisch modifizierten Mais oder hormonbehandeltes Fleisch, die Nahrung des 21. Jahrhunderts, genießen werden. Dem freien Handel sei Dank!

    Für Hedgefonds und Unternehmen in den Sektoren öffentliche Bildung, Gesundheits-und Altersvorsorge gibt es ein riesiges, bisher ungenutztes, Investitionspotenzial.. Wir wollen eine neue Kultur in die Kopf bringen: „Sie verdienen nur das, was Sie auch bezahlen können“. Wie andere großartige Beispiele beweisen, etwa die USA, wird durch die Privatisierung dieser Sektoren sichergestellt, dass nur diejenigen, die erfolgreich und reich genug sind, auch gesund, gebildet und im Alter versorgt sind. Das ist Evolutionstheorie! Privatisierung ist „Gemein“-Sinn.

    Die europäischen Bürger sind dabei, extrem faul zu werden, insbesondere besonders im Süden! Sie haben kein Verständnis für das spannende Abenteuer der Flexibilität. Sie arbeiten ungern in schlecht bezahlten und unbeständigen Jobs, machen mehrmals am Tag ein Nickerchen und erwarten ein stressfreies Leben. Und diese schlechten Angewohnheiten scheinen sich nun nordwärts auszubreiten. Die Regierungen Griechenlands, Portugals oder Italiens verschwenden sogar das Geld, von dem sie Banken und Kreditgeber bezahlen sollten. Trotz unserer größten Anstrengungen zur Aufrechterhaltung des Geldflusses hin zu den Leistungsträgern stellen wir fest, dass unsere Pläne ständig von Bürgern durchkreuzt werden, die sich dem Fortschritt entgegen stellen wollen. Wieder und wieder sind demokratisch gewählte Regierungen unfähig, unsere notwendigen Reformen umzusetzen. Immer noch neigen Regierungen in Europa dazu, sich vom Willen des Volkes fehlleiten zu lassen.

    Die Technokraten-.Regierungen Griechenlands und Italiens haben durch Unterdrückung von Bürgerinitiativen zum Stopp von Privatisierungen oder von Ausgabenkürzungen für Sozialdienste gezeigt, dass wir gründliche Wirtschaftsexperten in der Führung benötigen, anstatt gewählter Politiker; geben wir ihnen etwas mehr Zeit ohne nutzlose demokratische Einmischung und schon bald könnten auch Sie zum Niedriglohn arbeiten! Demokratische Prozesse sind ein Hindernis für unseren Traum von der super-wettbewerbsfähigen EU. Kein Zweifel: „Demokratie ist nicht wettbewerbsfähig“

    Die Troika-Partei stellt sich rechtzeitig zur EU-Wahl auf. Wir sind hier, um sicher zu stellen, dass die richtigen wirtschaftlichen Maßnahmen umgesetzt werden. Wir wollen einen Vertrag mit allen europäischen Regierungen unterschreiben, der mehr Kürzungsmaßnahmen, mehr Privatisierungen und härtere Sanktionen garantiert – alles wichtige Schritte auf dem Weg zur Erreichung unserer gemeinsamen Vision. Bringen wir ganz Europa zu den Märkten. Unsere Erfolge in Griechenland und Spanien, die zur Rückzahlung ihrer Schulden an die internationalen Finanzmärkte gezwungen wurden, anstatt gegen Kinderarmut zu kämpfen, zeigt deutlich, wie wir maßregeln können. Es gibt keine Alternative.

    Wir sind die Experten! Wir werden sicher stellen, dass die richtigen Reformen umgesetzt werden. Sobald wir die ganze EU erreichen, wird es keine weiteren Verzögerungen bei der Umsetzung unserer Agenda mehr geben. Und wir werden auf ewig in Frieden leben.

    Vertrauen Sie uns und Sie werden nie wieder wählen müssen!“

    Also wenn diese Wahlempfehlung ein Scherz war, finde ich ihn nicht so gelungen. Gruss

    • aber Fabian; die ganze Partei ist Sartire!!! Und natürlich war das ein Scherz🙂 Schauen Sie mal, wer hinter der Troika-Party steht🙂; das sind alle Leute aus sozialen Bewegungen, globalisierungskritischen Think-Tanks usw. Alte Kämpen sozusagen. Es ist, als hätten wir beide gerade zwei Seiten der Titanic kopiert. Sie eine auf Deutsch, ich eine auf Englisch. Guten Morgen!

  2. zum Beitrag von Fabian

    Der ganze Kapitalismus „lebt sozusagen über seine Verhältnisse“ – oder anders ausgedrückt – die virtuelle Mehrwertbildung in der so genannten „Finanzwirtschaft“ ist seit vier Jahrzehnten selbst zur tragenden Säule der „Realwirtschaft geworden“.

    Daraus folgt logischerweise, dass man nichts einfach „zurückfordern“ oder die „Finanzprodukte begrenzen/stoppen“ kann, ohne dass die Reaktion nach hinten los geht.

    Würde man ernsthaft die „Gier der Bankster“ verbieten / durch Regeln stark einschränken, wie oft populistisch gefordert, würde wertseitig der Zustrom fiktiven Geldes versiegen. Damit würde die Realwirtschaft je nach Umfang der Maßnahmen auf das noch tatsächlich verbliebene Maß an realer Mehrwertproduktion zurückgeworfen werden. Folge: Wir hätten sprunghaft Millionen Arbeitslose mehr, was mit jedem Krisenschub (= Entwertungsschub des Kapitals) ja auch empirisch zu beobachten ist.

    Deshalb reagiert die Politik auch nur halbherzig und oberflächlich, ohne wirklich was zu verändern. In der Bankenwelt und den Finanzmärkten läuft alles weiter wie bisher. Der Kapitalismus kann seine eigene Uhr nicht zurückdrehen.
    ———————————————
    Ähnliches gilt für ökologische Maßnahmen. Jeder echte Fortschritt in Sachen Umwelt würde ein Weniger an Marktwirtschaft bedeuten. Die Troika-Partei irrt sich auf ganzer Linie. Mehr oder andere Technik führt (unter kapitalistischen Verwertungsbedingungen wohlgemerkt!) nicht zu einer Lösung, sondern verschlimmbessert die Situation nur.

    Eine sehr gute Erklärung der Zusammenhänge findet man hier:

    http://www.jungewelt.de/2014/04-04/023.php

    und als PDF hier:

    http://www.hh-violette.de/wp-content/uploads/2014/04/Automatisches-Subjekt.pdf

    Mit freundlichen Grüssen aus Hamburg
    Holger Roloff

  3. Hallo Herr Roloff,

    den Zusammenhang zwischen fiktiven und realen Kapital verstehe ich gut. Sie beschreiben ihn doch auch sehr anschaulich. Aber ausgerechnet mit wertkritischer Perspektive eine ultrakonservative Politiklinie zu fordern, ist in meinen Augen widersprüchlich und nicht ratsam. Die Troika Partei hat kein emanzipatorisches Programm. Und der Begriff „Commons“, wird ebenso instrumentalisiert wie der Begriff „sozial“ im Slogan „Alles was Arbeitsplätze schafft, ist sozial.“
    Wie wärs, wenn die Banken nicht das Geld hinterher geschmissen bekommen, – der realwirtschsftlichen Kreditvergabe nützt das sowieso nichts – sondern einkkommensswache Haushalten, um denen die Handlungsfähigkeit zur Implementierung von Gemeingüterproduktionen kommunal und regional zu überreichen! Damit wird eben auch die Unabhängigikeit von den Gefahren des Zusammenbruchs, den sie andeuten, ein Stückweit entgegengewirkt.

    Anstelle dessen hören wir von der Troika Partei , dass das sozioökonomische Elend, das unter der Decke des Finanzkapitals am Kopf- und Fussende der EU hervorblitzt als „Faulheit der Europäer“ bezeichnet wird.

    Frau Helfrich hat konservative Parteien mal als konservervierende Parteien bezeichnet. Der Programmauszug oben zeigt diese Haltung. Deswegen verstehe ich nicht, wie sie dazu kommt, diese Partei zu empfehlen. Ich wette, das sogar Konservative der AfD die Commons im Rahmen der aktiven Bürgerschaft für eine tolle Idee halten. Ja, warum nicht auch die AfD empfehlen?
    Nicht alles, was glänzt ist Gold.

    Ich mache ihnen ein Vorschlag!!!! Gründen sie die CPP- Die Commons pluralistische Partei!!!!!!!! Da würde ich sogar mithelfen.

    Ostrom kam mit der Commons idee, um die alten Strukturen zu brechen und nicht, damit sie wieder genau von den Strukturen, die die Problemen verursachen, einverleibt werden. Und genau das tut diese Partei, deren Schrecken schon im Namen steht.
    Konservative ideologische Propaganda ist das. Konkrete Vorschlage, die ALLE Bürger stärken, um Gemeingüterproduktion in Selbstverwaltung zu fördern; das wäre die Antwort einer Partei, die sich Commons auf die Fahne geschrieben haben. Diese Einverleibung des Begriffs Commons bei dieser Partei erinnert an die lächerlichen Strategien von Parteien, um, an extremen Rändern nach Wählerstimmen zu fischen.

    Also, liebe EU Bürger, werden sie politisch im Sinne der Gemeingüterproduktion aktiv, aber nicht, indem sie die Troka Partei wählen. Die hat was anderes im Sinn.

    gruss Fabian

  4. @Fabian Mir sind ja Leute mit Ironiebug seeehr sympathisch. Da gehöre ich nämlich normalerweise auch dazu🙂. Nur bei der Troika-Seite habe ich sofort laut losgelacht.

    Also, keine Sorge: ich denke, die CommonsblogleserInnen verstehen das nicht miss. Und die Troika-Party ist auch nicht so ganz auf dem Holzweg (im seriösen Teil ihrer Verlautbarungen).

  5. @Fabian

    Ich habe mich mit der Troika-Partei im Speziellen nicht beschäftigt, sondern nur Ihre Anmerkungen gelesen. Ich bin keineswegs für ein Konservieren des Alten, sondern für COMMONS und für eine komplette Überwindung des Kapitalismus. Möglicherweise war das nur ein Mißverständnis.

    Ich stimme Silke Helfrich 100%ig zu, dass es keine spezielle COMMONS-Partei braucht. Es ist aber gut, wenn wertkritische Parteien helfen Bedingungen zu schaffen dafür, dass COMMONS bessere Entstehungs- und Entwicklungsmöglichkeiten erhalten. Am weitesten diesbezüglich ist dieses Konzept (von DIE VIOLETTEN) gedacht:

    http://www.hh-violette.de/wp-content/uploads/2013/11/Wirtschaftsvision_Die-Violetten_Okt.2013.pdf

    Aber auch bei den PIRATEN gibt es Überlegungen dazu und sogar DIE LINKE fängt an, sich mit dem Thema zu beschäftigen.

    Die AfD steht dagegen 100%ig auf der Verwertungslinie – siehe hier.

    http://www.jungewelt.de/2014/04-02/023.php

    …mit deren Denkart wird es weder Commons noch ein BGE geben.

  6. Hallo Silke,
    da habe jetzt für ein paar Lacher gesorgt fürs Wochenende🙂.
    Leider gibts die „Troika“ Partei wirklich.
    Noch ein paar Anmerkungen zur Parteigründung: Eine Partei könnte doch als PR Instrument genutzt werden. Die Commons Bewegung kann dadurch konkret im politischen Diskurs und außerparlamentarisch kampagnenartig wirken. dann muss man auch nicht warten, wie die Piraten, die Linken oder die Grünen das Thema durch Macht- und Parteifilter sich aneignen. Infos und Ideen aus erster Hand sind immer besser. was denkt ihr?

    @ Holger, wertkritische „Parteien“ kenne ich nicht🙂, aber Danke auch für die links.
    Gruss

  7. muss leider zum Zug rennen, später mehr, aber ja … ich habe schon überlegt, ob ich oben einen VORSICHT SARTIRE Button draufmache!
    War nur erschrocken, dass mir jemand ernsthaft zutraut, so einen Mist zu vertreten🙂
    Schönes WE und sssstttt Zug fährt

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