Das eigentliche Ding ist, ein Gegenüber zu sein

Vor einigen Tagen hatte ich Gelegenheit, Otto Scharmer vom MIT und Presencing Institute zu hören (hier notiert). Ein paar Kernpunkte aus Scharmers Werkstatt werden von den Sieben Akupunkturpunkten zu einem Kapitalismus 3.0 umrissen.

Wie wir zurück zu den Grundfragen kommen, bewegt Scharmer seit Beginn der 90er, als er an seiner Dissertation zur „Reflexiven Modernisierung des Kapitalismus“ arbeitete. Seine Fragen sind heute:

  • Wie kommt man gesellschaftlich in Lernzusammenhänge?
  • Was hilft den „Veränderungsmachern“ wirklich?
  • Woher kriegen wir „helfendes Wissen“ und wie können wir „Wissen um helfendes Wissen“ auf die Grundfragen anwenden?

In der Geschichte gäbe es „Momente, in denen sich tektonische Platten verschieben“. So wie derzeit. Vier neue geopolitische Konstellationen führt er als Indiz an:

  • dass Nachhaltigkeit überall Gestaltungsprinzip wird und das Umweltthema in nur einer Generation auf die Agenda der Konservativen gelangte
  • der Fall der Mauer
  • das Ende der Apartheid in Südafrika und
  • Obamas Wahl in den USA

Die prägende Erfahrung all dieser Ereignisse sei: „klein anfangen – das Unmögliche beharrlich verfolgen – irgendwann geschieht ein Umbruch„. Derzeit geht, so ist Scharmer überzeugt, eine tiefgreifende Transformation in Wirtschaft und Gesellschaft von statten, hin zum „eigentlichen Ding“, zur „next economy“, die noch begriffslos ist. Von Scharmer (und Barnes) wird leidenschaftslos der Begriff „Kapitalismus 3.0“ benutzt (obgleich ‚das eigentliche Ding‘ alles andere als ein technisches Problem ist, das man durch upgraden aus der Welt schaffen könnte.) Wir sind privilegiert, findet der Wirtschaftswissenschaftler, denn wir können „das eigentliche Ding“ mitgestalten. Jede/r auf der eigenen Baustelle.

Die gegenwärtige Krise ist multidimensional (siehe Abbildung/ Sieben Akkupunkturpunkte S.6), doch

„Die Wurzeln der Krise hängen vor allem mit der Art und Weise zusammen, wie wir Ökonomie denken und wie sich das Ökonomische zu Natur und Gesellschaft verhält.“

Daher ist die Krise letztlich zivilisatorisch-spirituell. Es ist eine Krise des Geistes. Wir können die Welt so denken wie bisher, wir können sie aber auch denkend neu erfinden.  Die daraus resultierende Aufgabe ist so rasch formuliert wie gigantisch.

„Wir müssen neu definieren, wer wir sind und was die Zukunft und die Gesellschaft ist, die wir neu auf den Weg bringen wollen.“

Scharmer strukturiert die Entwicklungsphasen des Kapitalismus wie folgt:

Kapitalismus 1.0: Free Market Capitalism/Shareholder Capitalism: Wachstum, Privatisierung, Kommodifizierung, Markt, (und das Warten auf den) trickle-down Effekt

Kapitalismus 2.0: Stakeholder Capitalism: Wachstum, Verteilung, Sozialstaat, Gewerkschaften, NGOs, Stakeholder-Verhandlungen, lobby-basierte Regulierung

Hier werden abstrakte Interessen gesellschaftlich definiert (und von verschiedenen Lobbies beeinflußt). Das setzt Umverteilungsmechanismen in Gang, lässt aber die Grundprobleme unangetastet. Scharmer weist zu Recht darauf hin, dass der Kapitalismus 2.0 auf sozialer Ebene in einigen OECD-Ländern leidlich funktioniert hat, im Rest der Welt hingegen nicht. Zudem ist er „disfunktional im Hinblick auf die globalen Externalitäten„. Ein Teilnehmer der Runde drückte es so aus:

1 Mrd. Menschen hungern, dass ist die wahre Errungenschaft des Kapitalismus 2.0 und noch mehr Menschen leiden daran zu fett zu sein. Wir müssen zunächst für uns selbst klären, was Wohlstand bedeutet:“

Der Kapitalismus 2.0. stecke in der Krise. Das könne man nirgends deutlicher erkennen als in Washington, wo die Wallstreet eine hocheffektive Lobbyarbeit mache, um die Regulierung des Bankensektors zu unterbinden. (Mir scheint das eher ein Indikator dafür, dass sich das System bester Gesundheit erfreut.)

Kapitalismus 3.0: Intentionsgetriebene ökosystemische Ökonomie / Intentional Ecosystem Economy über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg: cross-sector innovation, Systemtransformation, die alle Aspekte und Bereiche umfassen („sytem transformation at the scale of the whole“)

Den Unterschied zwischen Phase II und III beschreibt Scharmer als Unterschied zwischen abstrakten Interessen und einer realen Orientierung an den Lebensverhältnissen vor Ort. Ökonomie neu denken heisst: weg von Ego-System awareness hin zu Eco-System awareness. Das ist die Schwelle. Doch wovon hängt ab, ob wir sie überschreiten?

Scharmer geht lediglich auf einen der Hebel ein, die er in den Sieben Akkupunkturpunkten beschreibt: die Veränderung der Führungskultur. Das ist durchaus konsequent, denn in den Führungsetagen sitzen „Status-quo-“ oder „Veränderungsmacher“, dennoch ist die „innere Welt“ der Führungskräfte ein weitgehend blinder Fleck. Wer weiss schon wie sie aussieht und wie sie in Schwingung zu bringen ist? Scharmes Ziel ist daher,  traditionelle Leadership um systemische Fragen zu erweitern. Sein Beispiel ist die Namibian Health Leadership Initiative, die mit den Führungskräften des Gesundheitsministeriums  von Namibia sowie anderen Schlüsselakteure im Gesundheitswesen arbeitet, um die Qualität der angebotenen Leistungen für die Bevölkerung spürbar zu verbessern.

Und hier kommt seine U-Theorieins Spiel, das Motto: Open mind, open heart, open will


  1. Co-initiating, die jeweiligen Interessen entdecken, die gemeinsamen Interessen filtern, innehalten, „den anderen zuhören sowie dem, was das Leben Dir sagt“,  Geschichten erzählen, die Fähigkeiten des Zuhörens vertiefen, sich in die Lage der stakeholder hineinversetzen und diese unterschiedlichen Lagen systemisch abbilden, dadurch den eigenen Erfahrungskörper erweitern
  2. Co-sensing: beobachten, beobachten, beobachten: mit vielen Menschen an vielen Orten reden – um das System als Ganzes zu erfassen, auf Handlungsmöglichkeiten achten. Die entscheidende Frage ist: Wie fühlt sich das System aus der Perspektive des anderen an?
  3. Co-inspiring, sich mit der Quelle von Inspiration und Willen verbinden, einen Raum der Stille schaffen, um an „das eigene Ding“ zu kommen und zu erkennen,  wie man selbst dazu beiträgt, das System immer wieder hervor zu bringen. Das Entscheidende ist: den Punkt des Handelns in mir entdecken und nicht im Klageführen über das was ist. Solch ein Paradigmenwechsel geschieht beispielsweise in der Gesundheitsdebatte von der Pathogenese zur Salutogenese.
  4. Co-creating: Prototypen schaffen, dh. kleine Initiativen und Projekte als „Landebahn für die Zukunft“, deren Erfahrung wird in die Führungsebene gespeist, feed-back!
  5. Co-evolving: Das Neue in die Ökosystemische Betrachtung einbeziehen, aus der Perspektive des Ganzen handeln

Hier ein Überblick zur U-Theory.

Interessant fand ich das per Video vorgeführte Beispiel des namibischen Gesundheitsministers, der in 2 Monaten komplett Diskurs und Auftreten wechselte. Der Kippunkt war, als für die Einzelnen plötzlich sichtbar wurde, dass sie selbst für den Minister sichtbar sind. Ich musste an Clint Eastwoods sportliches Politdrama Invictus denken. Eindrucksvoll setzt der Film ins Bild, wie es Nelson Mandela dem Einzelnen als Gegenüber begegnet, durch Blickkontakt, fokussierte Aufmerksamkeit und Namensnennung. Der frischgewählte Präsident lernt auf dem Weg zur südafrikanischen Rugbymannschaft die Namen aller Spieler auswendig, derweil fliegen ihm die Staatsgeschäfte um die Ohren. Die Mannschaft bestand Anfang der 90er mit einer Ausnahme aus weißen Spielern. Rugby (die Weißen hielten zur ‚National’mannschaft, die Schwarzen applaudierten bei Länderspielen für die Gegenseite) war Ausdruck der zutiefst gespaltenen Nation. Mandela steigt also aus dem Helikopter, schüttelt jedem die Hand und nennt ihn beim Vornamen. Ich fühlte mich an meine einzige Begegnung mit Fidel Castro erinnert. Es ist ein Sprechen auf Augenhöhe. Für einen kurzen Moment. Es scheint das Geheimnis charismatischer Menschen zu sein, Menschen in fast jedweder Situation das Gefühl zu geben, tatsächlich gemeint zu sein.

Der Ansatz von Scharmer ist wichtig, aber auf „die Führungsebene“ können wir uns nicht verlassen. Weniger noch auf charismatische Führer, die in jedwede Richtung verführen können. Wie also kann sich co-sensing nicht nur in die Führungsstrukturen sondern in der Gestaltung all unserer Sozialbeziehungen mehr Raum verschaffen?

Wie kann die U-theory im derzeit in Hamburg tobenden „Klassenkampf“ (3-sat) eingesetzt werden. Die Trennlinie verläuft hier nicht zwischen Verwaltung/ Führungsebene und Bürgern, sondern zwischen Bürgern und Bürgern! Wie könnte mir je nachvollziebar werden, dass privilegierte Hamburger Eltern, die gegen gemeinsames Lernen Sturm laufen solche Sätze ins Fernsehmikro sagen:

„weil wir dafür sind, dass Kinder früher separiert werden“, „weil wir absolut davon überzeugt sind, dass schlechte oder mittlere Schüler nicht davon profitieren, wenn sie mit guten zusammen sind“, „dass ein Arbeiterkind mit dem Kind eines Vorstandsvorsitzenden nachmittags spielt“

… scheint diesen Eltern tatsächlich Angst zu machen! (unbedingt reinschauen, erschreckende Positionen z.B. min. 3,52) Es ist der Kampf jener, die „eigentlich“ nichts zu befürchten haben und doch fürchten, gegen die „Anderen“, die ihnen so fremd sind und gegen eine Politik, die Gemeinsames voranbringen will. Wie fühlt sich das System aus der Perspektive dieser Eltern an? Und wie kann man ihnen die Erfahrung verschaffe, dass sich das System aus der Perspektive der weniger Privilegierten ganz anders anfühlt?

U-theory nach Hamburg! Es gibt viel zu tun.

Der systemische Hebel ist die Veränderung der Beziehung zwischen den Lernenden und den Helfern, Patienten und Ärzten usw. … Es geht darum, das feed-back Loch schließen. Daraus wachsen ganz neue Institutionen, die „ressortübergreifend“ arbeiten.„, glaubt Scharmer.

Wenn wir die Hierarchisierung rauslassen, wird ein Commonsdiskurs daraus. Der systemische Hebel ist die Veränderung der Beziehung zwischen den Menschen, unter anderem durch Transparenz, Zuhören und Gemeinsames Lernen.Die Beziehungsqualität bestimmt die Ergebnisqualität.“ (Scharmer)

Sicher müssen bürokratische Apparate verstärkt an die Bedürfnisse in den communities rückgekoppelt, wir können die bestehenden Institutionen nicht einsargen, sie werden uns noch lange begleiten. Aber der machtvollere Schlüssel zum „eigentlichen Ding“ liegt darin, die Schranken in den Köpfen dieser Hamburger Eltern (die hier stellvertretend stehen) zu knacken. Das konsequent zu Ende zu denken fällt mir gar nicht leicht. Ich müsste mir vorstellen, dass solch Klassendünkel irgend eine nachvollziehbare Erklärung findet und dass es eine reale Chance gibt, dieses Denken zu verändern.

Aber so müsig wird sie wohl sein, die große Transformation. Der Schlüssel liegt darin, in jedem Projekt, jedem Prozess, jedem Lebens-, Lern- und Arbeitsraum eine Situation auf Augenhöhe zu erzeugen und die Interessen und Handlungen des Einzelnen in ihrer Wirkungen auf die jeweils Anderen sichtbar zu machen. So dass sie für den Einzelnen als Teil des Systems neu erfahrbar werden, neu bewertet und- vielleicht – verändert werden können.

Theorien haben die Welt nur verschieden umflogen, es kommt darauf an zu landen.“ (Sloterdijk)

weitere Blogposts zum Bildungskampf in Hamburg:

8 Gedanken zu „Das eigentliche Ding ist, ein Gegenüber zu sein

  1. Liebe Silke,
    ich hab Dich in Bonn beim Sietar-Kongress gehört und fand Deine Thesen sehr inspirierend. Nun lese ich Deine Kommentare zu Scharmer, den ich ebenfalls erlebt hab und einerseits fasziniert andererseits frustriert war, weils eine Elite Angelegenheit ist. U-Theorie nach Hamburg, Nürnberg …. Otto Scharmer und Peter Senge nicht nur für Fürungskräfte auf der obersten Hierarchiespitze, sondern an die Schulen und in Gemeinden. Solltest Du irgendwas in dieser Richtung untzernehmen, lass es mich wissen. Danke

  2. Pingback: KoopTech » Zivilgesellschaft » Das eigentliche Ding ist, ein Gegenüber zu sein

  3. Bei Otto Scharmers 4 neuen geopolitischen Konstellationen fehlt ein ganzer Kontinent. Aber gut möglich, dass Lateinamerika vom MIT aus nicht so gut einsehbar ist.

    Leider fehlt auch der Blick in die andere Richtung. Rafael Correa oder Hugo Chavez könnten vielleicht auch was von Otto Scharmer mitnehmen. Oder die anderen Entscheider in Kuba, die nicht Fidel Castro sind.

  4. @ Patrix,
    na ja, das mit den 4 neuen geopol. Konstellationen würde ich nicht überbewerten. Vermutlich hätte er im Handumdrehen noch 4 weitere aufgezählt. Der Vortrag war ein Stehgreif-kick-off.
    Insgesamt fand ich das Unanmaßende des Auftritts sympathisch. „Wir wissen nicht, wie die ‚große Transformation‘ aussieht, niemand weiss es, ich auch nicht.“ Er hat es mehr als Suche beschrieben, als kollektiven Prozess zu dem jeder beiträgt und in dem sich Scharmer entschieden hat, Räume für „helfendes Wissen“ freizuschaufeln und mit den leaders zu arbeiten.
    @Ilona Christl,
    deswegen fand ich es auch nicht elitär.

    Grüße
    Silke

    Silke

  5. Also ich finde, man sollte auch zum Thema Bildungsreform nicht Schwarzweiss sehen. Grundsätzlich ist das natürlich alles richtig, was hier gesagt wird, auch was in dem Fernsehbeitrag rüberkommt. Bzw. ich sehe das ähnlich. Aber ich habe die Befürchtung, dass die Schulreform eher dazu dient, Geld einzusparen statt den Schülern bessere Bildung zu ermöglichen. Wenn unter’m Strich nachher weniger Lehrer beschäftigt werden, weniger Räumlichkeiten und Material zur Verfügung steht, dann kann aus „gut gemeint“ sehr schnell mal wieder das Gegenteil von „gut gemacht“ werden.

    Eliten wird es trotzdem noch geben. Reiche Eltern schicken ihre Kinder dann halt auf Privatschulen oder auf’s Gymnasium in’s benachbarte Schleswig-Holstein oder Niedersachsen.

    Grundsätzlich finde ich eine gezielte Förderung nach individueller Begabung, Neigung etc. richtig. Das könnte meiner Meinung nach allerdings in einer Einheitsschule tatsächlich besser umgesetzt werden als im sehr starren dreigliedrigen Schulsystem. Aber das dreigliedrige Schulsystem steht momentan noch eher für diese gezielte Förderung als die Einheitsschule. Dass diese dazu in der Lage ist muss sich erst noch erweisen. Und ehrlich gesagt vertraue ich im Moment den Behörden und der Politik in keinster Weise, das vernünftig umzusetzen. Ich vermisse in dieser Diskussion die Frage nach den Inhalten der Schulreform. Stattdessen werden einem medienwirksam ein paar Unsympathen unter den Gegnern präsentiert. Es wird, ohne es näher zu begründen, davon ausgegangen, dass die Hamburger Schulreform in positivem Sinne wirkt.

    Nicht falsch verstehen, ich bin für eine Einheitsschule, wenn sie richtig gemacht ist, aber fühle mich hier ein wenig veräppelt. Hier wird in hochtrabender Wortwahl geredet, Sloterdijk zitiert und auf fürchterlich intellektuell gemacht, aber eine sachliche Auseinandersetzung mit dem Thema? Fehlanzeige.

  6. @ musikdieb: das ist völlig richtig. Das hier ist keine Auseinandersetzung mit dem Schulsystem, sondern eine Auseinandersetzung mit den Thesen von Otto Scharmer, der übrigens überhaupt nicht „intellektuell tut“, wie ich finde, sondern sehr praktisch argumentiert.
    Ich habe das zusammengefasst und dann überlegt, was es heißen würde, wenn man Scharmers Theorien auf die Konflikte im Bildungswesen anwenden würde. Wo sind die Räume und Institutionen, die es ermöglichen, „das ganze System“ in den Blick zu nehmen, also auch die Positionen der Eltern, die da von 3 Sat interviewt werden (und die für eine Gesellschaft eine Bankrotterklärung sind).

    Was die Bildungsdebatte angeht: Ich denke, es gibt viele denkbare Schul- und Lernformen, die Gemeinsames Lernen fördern und dabei in der Lage sind, an individuellen Interessen und Begabungen anzuknüpfen.

  7. War vielleicht was provokant formuliert. Sorry, aber das habe ich mir in Online-Diskussionen scheinbar schon angewöhnt, um eine Reaktion zu erzielen…😉

    Das mit dem „intellektuell tun“ kam mir wohl hauptsächlich durch das Sloterdijk-Zitat, der mir in der Tat ein wenig zu abgehoben redet. By the way: http://www.metacafe.com/watch/2823534/schramm_zu_sloterdijk/ (Georg Schramm zu Sloterdijk. Auch sonst sehr passend zum Thema. Der „gute“ Kapitalismus, von dem er spricht, ist dann wohl Scharmers Kapitalismus 3.0… hihi)

  8. Pingback: Kein gesellschaftlicher Umbau ohne die Wachstumsfrage zu stellen | Gemeingüter

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