Urbanes Gärtnern ist hipp

Nachbarschaftsgärten, Interkulturelle Gärten,  Guerilla Gardens: Überall boomt die Lust am Eigenanbau. Welche neuen Formen des städtischen Gärtnerns in den letzten Jahren entstanden sind und was sie über mögliche Zukünfte der Stadt aussagen, damit beschäftigt sich die Tagung „Urbane Landwirtschaft und Gärten. Zur Zukunft der Stadt“ vom 23. bis 25. Oktober 2009 der Stiftungsgemeinschaft anstiftung & ertomis in der Evangelischen Akademie Tutzing.

Urbane Landwirtschaft: Das heißt, ein Stück soziales Gemeingut in die Städte zurückholen. Denn da geht es nicht, nicht einmal vorwiegend, ums Gärtnern, sondern um Stadtökologie, Belebung der Nachbarschaft, um Ernährungssouveränität oder Gesundheit… Kurz: es geht um bessere Lebensbedingungen, um die man sich auf einfache Weise mit anderen kümmert.

Es geht aber auch darum, die Frage nach den Nutzungsrechten am Boden neu zu stellen. Gärtner ist eben brisanter als es klingt.

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