Wenn die Sterne nur einmal im Jahrtausend leuchteten…

Paul Hawken, Umweltexperte und Bestsellerautor, hat vor den Uniabsolventen der Uni Portland eine eindrucksvolle Rede gehalten und hier veröffentlicht.

Die besten Passagen:

„Man kann Geld drucken, um Banken aus der Patsche zu helfen, aber man kann kein Leben drucken, um den Planeten zu retten.“

„Derzeit stehlen wir die Zukunft und verkaufen sie in der Gegenwart. Das nennen wir dann Bruttoinlandsprodukt.“…

„Wir könnten genauso gut eine Ökonomie haben, die darauf basiert, die Zukunft zu heilen, statt sie zu stehlen. Wir können entweder etwas für die Zukunft schaffen, oder der Zukunft alles entnehmen. Das eine nennt sich Sanierung, das andere Ausbeutung. Und wann immer wir die Erde ausbeuten, verursachen wir unsägliches Leid. Für die Erde zu arbeiten ist kein Weg, reich zu werden, es ist eine Art, reich zu sein.“

Ralph Waldo Emerson wurde einmal gefragt, was er tun würde, wenn die Sterne nur einmal in 1000 Jahren leuchteten. Natürlich würde niemand in dieser Nacht schlafen. Die Welt würde über Nacht religiös. Wir wären in Extase. Außer uns. Verzückt von der göttlichen Pracht. Stattdessen stehen die Sterne jede Nacht am Himmel… und wir sehen fern.“

Viel Spaß beim Lesen.

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