Wissenschaftscommons

Hier ein Kurzvideo (engl.), in dem Science Commons (Tochterprojekt von Creative Commons) vorgestellt wird. Es wurde von EmmyPreisträger und “Yes We Can” Wahlkampfstratege Jesse Dylan gedreht. „Wenn Information geteilt wird, kommen die Dinge schlicht schneller voran.“ …heißt es im Video. John Wilbanks (Projektleiter) nennt Krebs und Malaria als Beispiele. Viele Gesichter aus Afrika illustrieren seine Worte. Allerdings habe ich bei einem intensiveren Blick auf das Projekt noch keine Konzentration auf diese oder z.B. auf vernachlässigte Krankheiten feststellen können. Alles schneller und offener zu machen ist schlicht nicht genug. Die Frage ist am Ende: wem nützt’s?

Vielleicht muss ich mal beginnen, mir die einzelnen Science Commons Schwerpunktprojekte näher anszusehen:

  • Öffnung und Kennzeichnung von Forschungergebnissen und Daten zur legalen Wiederverwendung: Das Wissenschafts Copyright Projekt
  • Das Transferprojekt für den beschleunigten Transfer biologischer Materialien (Zelllinien, DNA, Antikörper u.a.)
  • Integration und Verknüpfung von Forschung, Daten, Materialien und Diensten aus unterschiedlichen Quellen für erlaubnisfreien Zugang insbesondere in den Bereichen Neurowissenschaften und Gesundheit (NeuroCommons und Health Commons)

Ein Gedanke zu „Wissenschaftscommons

  1. Pingback: Collembole.de » Blog Archive » Science Comments: Eine Tocher der Creative Comments Initative für die Wissenschaft

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