Wem gehört das Gold Lateinamerikas?

Lateinamerika hatte im vergangenen Jahrzehnt ein rasantes Wachstum der internationalen Bergbauinvestitionen vorzuweisen: Betrug der Anteil an globalen Investitionen im Bergbau Anfang der 90er noch 12%, so liegt er 15 Jahre später bei circa einem Drittel. Die Preise zogen an, die Mineralienexporte aus Lateinamerika auch.

Auf dem Doppelkontinent sind der offene Tagebau und die Anwendung chemischer Gewinnungsmethoden der Normalfall. Zur Kupfergewinnung nutzt man Schwefelsäure. Für Gold wird Blausäuresalz (Zyanid) eingesetzt. Das ist hochgiftig.Um sechs Kilogramm Gold zu lösen, bedarf es einer Tonne Zyanid. Abgebautes erzhaltiges Gestein wird aufgeschüttet und mit Zyanidlösung besprengt. … Dabei löst die Säure neben Gold und Silber auch Arsen und Quecksilber aus dem Gestein. Das nennt man dann „Effizienz“.

Die Hinterlassenschaften des Bergbaubooms, mit denen sich immer weniger Lateinamerikaner abfinden, heißen: Kraterlandschaften und Chemie. Arsen, Blei und Quecksilber sind keine Seltenheit in den Gewässern und im Grundwassereinzugsgebiet der (ehemaligen)Tagebauanlagen. Mit der langfristigen Kontrolle nehmen es staatliche Instanzen meist nicht so genau.

Bei uns oder in den Herkunftsländern der „Investoren“ sind derlei Methoden verboten. Diese sind meist kanadischer oder US-amerikanischer Provenienz. Die (potentiellen) Investoren kritisieren immer mal wieder, dass das Umfeld für weitere Investitionen nicht stabil genug sei. Das lässt hoffen: Auf das Sinken der Bergbauinvestitionen.

Der Begriff der „Instabilität“ nimmt Bezug auf den Widerstand gegen die Schürfvorhaben, gegen Hunderte bestehende bzw. geplante Konzessionen vom Rio Grande (Nordgrenze Mexikos) bis Feuerland. Aber auch auf Debatten über die Höhe der sogenannten regalías, der Abgaben auf Bergbauprodukte (sie liegen je nach Land und Region bei 1-3%!). In Chile und Peru, den beiden Ländern mit den bedeutendsten Bergbausektoren, sind in diesem Zusammenhang interessante Daten öffentlich geworden:

  • Zwischen 1990 und 2001 zahlt die größte Kupfermine der Welt, die staatliche CODELCO 10,6 Milliarden USD an den chilenischen Fiskus;
  • die im Privatbesitz befindlichen Bergbaubetriebe zahlten bei 25% mehr Produktion im selben Zeitraum 1,6 Milliarden USD;
  • 2002 haben die Töchter ausländischer Minenkonzerne in Chile nur 0,45% ihres Umsatzes an staatlichen Abgaben geleistet;
  • in Peru kamen zwischen 1998 und 2003 nur 2,7% des Steueraufkommens vom Bergbausektor, der 8% zum BIP beiträgt und rund die Hälfte der Exporterlöse erwirtschaftet.
  • Die Wirkung des Bergbausektores als Entwicklungspromotor liegt unter der Nachweisbarkeitsgrenze, schreibt Jürgen Kreuzroither (siehe Quellen). Im Gegenteil: Die meisten an Mineralien reichen Entwicklungsländer weltweit haben die niedrigsten Wachstums- und die höchsten Armutsraten. „Ressourcenfalle“ heißt das Phänomen unter Ökonomen.

    Eines von vielen Beispielen: Die Geschichte der Stadt Cajamarca im Norden Perus. Sie ist mit dem Untergang des Inkareiches und dem Aufkommen des Erzbergbaus eng verknüpft. Hier starb 1532 der Inka-Herrscher Atahualpa, von Francisco Pizarros Männern in den Hinterhalt gelockt und trotz erstaunlicher Lösegeldzahlung in Gold und Silber, ermordet. Sein Tod besiegelte das schnelle Ende des Inka-Reiches. Die unglaublichen Mengen an Lösegeld wähnten die Spanier in der Nähe des ersehnten Eldorado. Sie hatten Recht. Auch wenn erst 460 Jahre später unweit von Cajamarca Yanacocha, die profitabelste Goldmine der Welt, in Betrieb genommen wurde. Yanacocha ist ein Projekt der Superlative.

    Die Goldmine existiert seit 1994. Mehrheitsaktionär ist die us-amerikanische Newmont Mining Corporation, der größte Goldminenbetreiber der Welt. „Yanacocha“, der „schwarze See“ (Quechua), ist dem offenen Tagbau längst zum Opfer gefallen. Die Grubenaktivitäten erstrecken sich auf eine Fläche von über 150 km² , ca 4000 m über dem Meeresspiegel. Mit durchschnittlich 0,92 g Gold pro Tonne Erzgestein gilt Yanacocha als profitabelste Goldmine der Welt.

    Wieviele Berge muß man versetzen und mit Zyanid besprengen, um eine Handvoll Ringe zu produzieren? Schmuck, der zur Lebensqualität nichts beiträgt. Was hingegen heißt es für die Lebensqualität der campesinos, wenn die Wasserläufe zu verschlammen und zu stinken beginnen?

    Die bisher größte Mobilisierung löste 2004 der Konflikt um den Berg Quilish aus. Die Minengesellschaft strebte eine Erweiterung der Grube an. Doch am Berg entspringen wichtige Wasserquellen. Mit Quilish begannen die Belagerungen der Mine durch die Bevölkerung, massive Zusammenstöße mit der Polizei und schließlich das Einlenken der Provinzialregierung, die Gründung eines Runden Tischs und der Verzicht auf die Erweiterung.

    Freilich war bis dahin auch in Cajamarca die Ressourcenfalle zugeschnappt: Obwohl sich das Bruttosozialprodukt der Provinz seit Beginn des Minenbetriebs mehr als verdreifacht hat, ist Cajamarca in der nationalen Armutsstatistik weiter zurückgefallen. Yanacocha beschäftigt 8.000–9.000 Personen direkt und indirekt, aber 60.000 Menschen (meist Zugezogene, angelockt durch die mit den „Investitionen“ verbundenen Versprechungen) suchen Arbeit.

    Die Forderungen der sozialen Bewegungen lauteten früher: unabhängige Kontrollen, ständige Erfassung der Kontamination, Schutz durch den Staat, die Offenlegung aller Informationen rund um geplante Projekte und Ähnliches. Jetzt heißt es vom Rio Grande bis Feuerland immer öfter: NO A LA MINA, denn „Minería verde no existe. (Nein zum Bergbau, denn nachhaltigen/grünen Bergbau gibt es nicht.)

    Die Konflikte drehen sich überall um die Nutzung der (endlichen) natürlichen Ressourcen. Vor allem um Land und Wasser. Die Einen betrachten sie als Gemeingüter, die sie zum Überleben brauchen. Die anderen greifen – vom Staat legitimiert – auf sie zu, um Mineralien in Münzen zu verwandeln. So sind z.B. nur etwa 5% der Gesamtfläche Perus für den Ackerbau nutzbar. Doch selbst für Ackerland werden Schürfrechte vergeben. Die toxischen Substanzen vergiften nicht nur den Boden, die Luft und das Grundwasser – sie zerstören die Existenzgrundlagen der Menschen.

    Der Widerstand wächst:

    • In Peru, Provinz Piura, plante die para-staatliche Centromin mit einem Konsortium der kanadischen Firma Manhatten Minerals eine 70 ha große Grube. Wasserversorgung und Landwirtschaft in der Region waren bedroht. Das Projekt, Tambogrande, wurde abgebrochen, denn Centromin konnte es gegen den Widerstand der Bevölkerung nicht durchsetzen. In einer Volksbefragung im Bezirk Tambogrande sprachen sich im Juni 2002 94%(!) der Bevölkerung gegen das Projekt aus. Das Genehmigungsverfahren lief dennoch weiter. Friedliche Boykottaktionen und Straßenproteste auch. Nach einigen Schleifen vor dem Schiedsgericht stieg das Konsortium Anfang 2005 mit einem Verlust von 60 Mio USD aus. Die Bevölkerung erhielt 2002 den peruanischen Menschenrechtspreis und viel internationale Aufmerksamkeit.
    • Von der Situation in Esquel, Argentinien, berichteten wir schon in diesem Beitrag.
    • In Chile sorgt Pascua Lama für Schlagzeilen. Gletscher sollen gesprengt werden (sic!), um an die Edelmetalle zu kommen. Kein Ressourcensystem ist den Investoren heilig.
    • In El Salvador hat sich die ursprünglich auf die Analyse von Handelsabkommen konzentrierte NGO CEICOM dem Thema verschrieben. Das liegt nahe, denn Bergbau ist eng verknüpft mit den Investitionskapiteln der Freihandelsverträge.
    • Neben zahlreichen Zusammenschlüssen auf nationaler Ebene, vernetzen sich die Initiativen auch überregional. Ein Beispiel ist die Internetplattform des Observatoriums OCMAL. Sie dient der lateinamerikaweiten Beobachtung und Bekanntmachung von Konflikten in den Bergbauregionen.
    • Das Lateinamerikanische Wassertribunal (TLA) hat in seiner ersten lateinamerikaweiten Anhörung im Mai 2006 in Mexiko gleich 4 Fälle (aus Peru, El Salvador, Nicaragua und Guatemala – indirekt auch Costa Rica und Honduras) angehört, bearbeitet und entschieden. Die Urteile finden sich hier:

    Auch internationale Organisationen wie Oxfam schenken dem Thema viel Beachtung. Oxfam America hat den Bergbau zum Schwerpunkt gemacht. Zu Recht, wie ich finde. Dieses Protestplakat der Auseinandersetzung um die Mine San Luís Potosí, Zentralmexiko, bringt auf den Punkt, warum Oxfam richtig liegt: „Danach bleibt nichts!“

    Ein paar Jahre Arbeit für Wenige (das ist dennoch kein zu unterschätzendes Argument für einen Teil der Bevölkerung) zum Preis des Entzugs der Existenzgrundlage für Viele.

    Die Organisationen argumentieren oft mit dem Recht auf saubere Umwelt, dem Recht auf Gesundheit oder auf Mitsprache:
    Was sie oft nicht tun ist, am Eigentumsrecht des Staates zu rütteln und das noch immer geltende „Königsrecht“ (derechos reales) zu hinterfragen. In den meisten Ländern Lateinamerikas gehören die Bodenschätze dem Staat – so wie früher dem König. Und der erweist sich, zumindest in der Bergbaugeschichte Lateinamerikas, als jämmerlicher Sachwalter derselben.

    Doch Bodenschätze sind Gemeinressourcen. Sie stehen a priori allen BürgerInnen zu. Der Staat mag als Treuhänder eingesetzt werden, doch dann ist er der Bevölkerung rechenschaftspflichtig. Weil Bodenschätze commons sind, genügt auch deren „Vermischung mit Arbeit“ (durch Erschließung und Abbau) – also die klassische liberale Begründung für private Aneignung nicht, um die vollständige Aneignung derselben durch private Investoren zu legitimieren. Der Wert der auf beschriebene Weise aus der Erde geholten Ressourcen entspricht dem Wert der gewonnenen Metalle MINUS dem Wert der verbrauchten natürlichen Ressourcen (Wasser, Land, Luft) MINUS dem Wert der sozialen Ressourcen (Gesundheit, soziale Netze, Infrastruktur) MINUS dem Wert der kulturellen Ressourcen (Bildung, Kulturgüter). (siehe dazu inbes. Steinvorth, Ulrich/ Quellen)

    Da diese Ressourcen i.d.R. unzureichend bezahlt, mittelfristig stark geschädigt oder gar vollständig zerstört werden, ist die Bilanz in jedem Fall negativ. Anders gesagt: Die „Investoren“ müssten für die Zerstörung ganzer Landstriche und communities eigentlich den ursprüngliche Anspruchsberechtigten (den BürgerInnen nicht dem Staat) was draufzahlen.

    Nach all den bitteren Erfahrungen der vergangenen Jahrzehnte wäre interessant zu wissen, wie sich die Bevölkerung mehrheitlich entscheiden würde. Es gibt Grund zur Annahme, dass sie das Gold da lassen würden, wo es hingehört. Unter der Erde.

    (Für SpanischleserInnen: Mehr Infos und Möglichkeit der Unterzeichnung der aktuellen Kampagne zu San Luís Potosí finden sich hier.

    Quellen (neben den verlinkten): Jürgen Kreuzroither, Bergbau in Lateinamerika: Eine Goldgrube für Multis. und: Peru: Spätes El Dorado für Wenige sowie: Cornelia Laurín: Die Gier nach Gold und das „No a las minas“. Multinationale Konzerne plündern die Adern der argentinischen Kordilleren. Alle hier zu finden.

    Steinvorth, Ulrich: Natürliche Eigentumsrechte, Gemeineigentum und geistiges Eigentum. In: Deutsche Zeitschrift für Philosophie 52. 2004 (5). S. 717-738. (Steinvorth macht eine interessante Unterscheidung zwischen dem Wert des „konkreten Produkts“ und dem des „bloßen Produkts“. Dazu vielleicht später mehr.

    Foto: Aus San Luís Potosí: vgl: http://www.noalamina.org/index.php?module=pagemaster&PAGE_user_op=view_page&PAGE_id=77

    5 Gedanken zu „Wem gehört das Gold Lateinamerikas?

    1. quote „Die bisher größte Mobilisierung löste 2004 der Konflikt um den Berg Quilish aus. Die Minengesellschaft strebte eine Erweiterung der Grube an. Doch am Berg entspringen wichtige Wasserquellen. Mit Quilish begannen die Belagerungen der Mine durch die Bevölkerung, massive Zusammenstöße mit der Polizei und schließlich das Einlenken der Provinzialregierung, die Gründung eines Runden Tischs und der Verzicht auf die Erweiterung.“

      — (1) Das Quilish-Vorkommen wird zukünftig wieder interessant und ist noch längst nicht aus den Planungen von Minera Yanacocha entschwunden. Der Grund: Peru geht auf die Ziellinie in der Umsetzung des „Freihandels“abkommens mit den USA. Und der Quilish wäre der klassische Fall für die unternehmensseitige Definition eines „entgangenen Gewinnes“ im Sinne der juristischen Figur der ‚indirekten Enteignung‘ – als Streitwert einklagbar auf der Basis des kommenden Abkommens über Freihandel. Gemessen an den aktuellen Goldwerten beherbergt der Quilish einen monetären Wert von ca. 4 Milliarden US-Dollar (4 Mio. Feinunzen Gold á 1000 US-Dollar die Feinunze). Nicht zu vergessen in diesem Fall – die Weltbank hält über die International Finance Corporation (IFC) noch immer 5 Prozent der Anteile an MY (Minera Yanacocha) und erzielt damit 5 Prozent Anteil an den Gewinnen. Plus: die Entwicklung der ersten Lagerstätten des Tagebaugebietes von MY geschah neben Krediten durch den IFC mit zweistelligen Millionenkrediten (DM) der bundesdeutschen DEG, heute zur KfW-Bankengruppe gehörig.

      — (2) Mehr als beunruhigend: Nach Aussagen von Leuten aus der (kleinen – um nicht marginal zu sagen) Umweltbewegung in Cajamarca (http://grufidesinfo.blogspot.com/) erfolgte nach dem Quilish-Konflikt eine Strategieänderung – bzw. -ergänzung seitens MY hin zu >> aggressiver Überwachung eben derer, die sich vor Ort für Umwelt- und Menschenrechte einsetzen und eben dadurch in Konflikt mit dem Unternehmen geraten. Offensichtlich wurde dies im August 2005, im Zuge von Konflikten mit Bauerngemeinden im Fall Combayo. Die ‚Operacion Diablo‘ flog jedoch auf und enthüllte ein Netzwerk, das neben MY, dessen Sicherheitsunternehmen FORZA (http://www.youtube.com/watch?v=cG4rkOAPqC8) einschloss. FORZA wiederum war ironischerweise bis vor kurzem im UN Global Compact gelistet, ist eine Gründung von ehemaligen Mitgliedern des Geheimdienstes der peruanischen Marine (die Fujimori Ära lässt grüssen) und beschäftigt mitunter auch gern (staatlicherseits unterbezahlte) Polizisten, wenn die gerade nicht im Dienst sind (offensichtlich im Fall Cambayo). Natürlich hat MY auch eine ‚good guy‘ Seite. Die besteht – wie sollte es anders sein – in einem Millionen schweren „Nachhaltigkeits“-Fonds, aus dem lokale Projekte finanziert werden.
      Klagen seitens der von der ‚Operacion Diablo‘-Überwachung betroffenen NRO wurden wegen fehlenden öffentlichen Interesses übrigens abgewürgt. Es gab da nicht unwesentliche verwandschaftliche Beziehungen zwischen der zuständigen Richterin am Gerichtshof in Cajamarca und dem Rechtsvertreter der wegen der Überwachung angezeigten Personen. Justiz in Peru? Keine Tradition der Gewaltenteilung im Sinne einer unabhängigen Judikative. Staat in Peru in den Regionen? Abwesend im Sinne abwesend für die eigene Bevölkerung.

      — (3) Und Peru unter Alan García?: Garcia vermittelt mit seinem Agieren eher den Eindruck er wolle den von ihm verschuldeten fast Bankrott des Landes von Ende der 1980er noch mit „gut machen“. Radikaler noch als Fujimori in den 1990er geht es ihm vor allem darum (Gesetzentwurf von Dez 2007), Investoren den Erwerb von Landflächen zu ermöglichen, die bäuerlichen und indigenen Gemeinden gehören. In Peru gibt es knapp 3.200 derartige Gemeinden, die von Bergbaukonzessionen betroffen sind. Garcias Argument ist, diese Gemeinden/Menschen könnten, da sie nicht über die notwendige Ausbildung und entsprechende ökonomische Ressourcen verfügen, dem ihnen gehörigen Land ohnehin nicht den notwendigen Mehrwert abringen…

      — (4) Aktuelle (offensichtliche) bundesdeutsche Bezüge…
      Auf nachgeschalteter Ebene und im Sinne eines Verdrängungswettbewerbes – Buy German, do not buy US-American –> http://www.youtube.com/watch?v=lt6sRzbZ-kI
      (wie finanziert die Deutsche Welle derartige Beiträge?)

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