Bücher

wealth_of_the_commons_book_cover_260The Wealth of the Commons. A World beyond Market and State.
Edited by David Bollier and Silke Helfrich

published by Levellers Press/ USA in November 2012.

About the book:

Over the past few years an explosion of innovative activism, scholarship and projects focused on the commons has been gaining momentum around the world. This growing movement consists of activists fighting international land grabs and the privatization of water; commoners collectively managing forests, fisheries and farmlands; Internet users generating software and Web content that can be shared and improved; and urban dwellers reclaiming public spaces. The Wealth of the Commons brings together the most vibrant strands of this burgeoning international work into a single volume, revealing the significant potential of the commons as a new force in politics, economics and culture.

Our goal in assembling the essays in The Wealth of the Commons has been to showcase the great diversity of voices, types of resources and geographic circumstances related to the commons – and the great political relevance of the commons for our time. The book also seeks to show the range of enclosures of the commons now underway, theoretical approaches to understanding the commons, and specific projects that use commons principles to generate, protect and share resources.

All works in The Wealth of the Commons except for those previously published and copyrighted (as noted at the end of such chapters) are available under a Creative Commons Attribution-ShareAlike 3.0 License. See https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.
 The Heinrich Böll Foundation in Germany has been an indispensable partner in the conception and development of the book.

Reviews:

by Joel Dietzs on ouishare, Joel writes (hiting the point):

“Throughout the book is a dramatic sense that Darwinism, carried to its logical conclusions, brings us into destructive war of all against all, and that a commons capable of combatting against the excesses of for profit individualism must reach both forward and back. In the context of the commons, this means both utilizing  new technology to combine likeminded people with the goal of collaboration, and to re-emphasize communal values that have been undermined by the relentless emphasis on profit in modern society and the monopolization of democratic discourse by those who value profit first and foremost. The commons in this sense is like a tree; deep roots ensure that rapid growth remains stable and sustainable.”

Comment on the introduction by Phil Foggit:

Very impressive article. It is optimistic and practical in equal measure. The commons provide a more solid base upon which to argue for a “root and branch” rebuilding of society than the Transition movement which has a more shallow philosophical base. For me, the commons provides the “missing link” connecting the Luddites, Morris and the like to Occupy and anarchists. Straddling science, politics and spirituality, it has great potential to act as the glue to bring movements together Thanks for an inspiring argument

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Commons – die Welt gehört uns allen!

Die multiplen Krisen der Gegenwart zeigen: Markt und Staat haben versagt. Deshalb verwundert es nicht, dass es immer stärkeren Zuspruch für den Gedanken gibt, Räume und Ressourcen, die wir teilen müssen, gemeinsam zu organisieren. Commons sind wichtiger denn je. Sie beruhen nicht auf der Idee der Knappheit, sondern schöpfen aus der Fülle.

Dieser Band mit über 70 Beiträgen von 90 internationalen Autorinnen und Autoren aus Wissenschaft, Politik und Gesellschaft präsentiert ein modernes Konzept der Commons. Es stellt einige klassische Grundannahmen der Wirtschafts- und Gütertheorie radikal in Frage und skizziert den Weg für eine neue Politik, die an der Idee der Commons orientiert ist.

Mehr beim Transcript Verlag. Dort kann man auch ein Exemplar bestellen. 540 Seiten für 24.80 Euro.

Was über das Buch so geredet und geschrieben wird: Eine kommentierte Linksammlung.

  • Der dickste Satz zuerst :-), das sei nach dem Arbeitsmarathon gestattet: »Der Herausgeberin Silke Helfrich ist mit dem über 500 Seiten dicken Werk ein wahres Meisterstück gelungen. Die Aufsatzsammlung macht Mut: Jeder Mensch kann sich selbst ermächtigen.«
    Annette Jensen, Zeitschrift für Sozialökonomie, 174/175 (2012)
  • Thorsten Wiesmann von The Intelligence hat mir die Augen geöffnet: Wir haben uns tatsächlich im Titel geirrt! Wiesmann hingegen hat seine so umfängliche wie tiefgehende Buchbesprechung so getitelt: “Commons – Für eine neue Kultur jenseits des Duopols von Markt und Staat“. Ein Satz nur daraus: »die Tatsache der Gemeingüter ist so stark, dass sie sich ständig weiter hervorbringt. [...] Je mehr wir uns so heilsam für das Neue öffnen, und selbst wieder andere Menschen inspirieren, desto mehr werden uns die Grundbegriffe einer neuen Sprache aufgehen, die jetzt Politik, Wirtschaft und Kultur völlig verwandeln wird.«
  • Eine kolossal schöne kleine Rezension gibt’s von Florian Quitzsch in den Nachrichten von der Umweltbibliothek Leipzig, 3 (2012) »Dem Buch gebührt die Anerkennung, dass es, obwohl es einige kapitalismuskritische Stimmen enthält, nicht ausdrücklich zur Commons-Revolution aufruft, sondern anhand von vielen internationalen Exempeln gemeinsamer Ressourcennutzung dem Leser die Idee der Allmende subtil verdeutlicht und einen Abgleich mit der täglichen Lebenswelt provoziert.«
  • Im Deutschlandradio Kultur diskutierten am 24.06.2012 die Politikwissenschaftler Claus Leggewie und Christoph Bieber über das Buch. Bieber: »Das ist jetzt eigentlich das Spannende, dass man sich mit widerstrebenden Ordnungsprozessen auseinandersetzen muss. Die eine Allmende ist übergenutzt, die digitale scheint untergenutzt zu sein, einfach weil das Verteilungsproblem, das Sie uns geschildert haben mit dem Wasser, im digitalen Fall so an der Stelle nicht funktioniert, weil da kann man eben tatsächlich teilen, ohne dass man anderen etwas wegnimmt, wenn man Dinge kopiert.
    Und diese Grundproblematik wird gerade jetzt in dieser Commoning-Szene massiv diskutiert…”«
  • Ich mag die Sendung “Andruck” – das Magazin für Politische Literatur des Deutschlandfunks. Und ich habe mich sehr gefreut, dass eine Buchbesprechung unseres Bandes die Sendung vom 20.08.2012 eröffnet hat. Sonja Ernst fasst zusammen: “Wieso sollte der Mensch nicht fähig sein, gemeinschaftlich zu denken und zu handeln? Der Homo oeconomicus hat in der anhaltenden Finanz- und Wirtschaftskrise ohnehin längst an Überzeugungskraft verloren.”https://commonsblog.wordpress.com/das-buch-el-libro/
    Zum Nachhören und Nachlesen.
  • Im SWR 2 besprach Martin Zähringer den Band. Lange Rezension, zahlreiche Zitate und O-Töne aus einem Interview., gibt es auch zum nachhören und nachlesen. Hier die Schlusspassage: „der große Impuls, aus überlebt geglaubten Wirtschaftskonzepten zu lernen, bringt eine Debatte mit wirklicher Relevanz. Es geht um konkrete Alternativen zum herrschenden Machtduopol Markt und Staat, und wer hier mitreden will, sollte diesen Sammelband zur Kenntnis nehmen.”
  • Kritisch äußert sich Werner Rätz in der ILA. Er schreibt: “Dennoch denken und reden die AutorInnen immer
    nur über Gemeinschaften, niemals aber über Gesellschaft. [...]. Probleme, die alle haben oder mal bekommen
    werden, wie z.B. Krankheit, können nur gesellschaftlich geregelt werden. Doch von der Gesellschaft als einer Zwangsveranstaltung, aus der ich nicht austreten kann, hat die Commons-Bewegung kaum einen Begriff. Lediglich einzelne Beiträge gehen darauf ein.” … na dann besteht ja Hoffnung, denn natürlich muss auf gesellschaftlicher Ebene weitergedacht werden.
  • Max Wandel in den Lateinamerika-Nachrichten vom Juli/August 2012 titelt: Kooperation statt Ellenbogengesellschaft und schreibt: »Der Antwort auf die Frage, was ›das gute Leben‹ ausmacht, kommt man mit diesem Buch sicherlich ein Stückchen näher.« (Mehr vielleicht später, wenn ich die Rezension in den Händen halte.)
  • Hans Steiger  wandelt in der Sommerbuchbeilage der Züricher Wochenzeitung P.S. , in der unser Vorwort und der Text von Jacques Paysan ausführlich zitiert werden,  von Skepsis zu folgender Empfehlung: »Ich empfehle nicht nur dem transcript Verlag zuliebe die Druckversion. Es lohnt sich, die Vielfalt der Argumentationen und praktischen Beispiele in aller Ruhe durchzugehen. 25 Euro sind für das Gebotene ein bescheidener Preis. Für öffentliche Bibliotheken, auch Commons, eigentlich ein Muss.« P.S., 05.07.2012
  • Annette Jensen schreibt  in Ver.di Publik:Commons | Das Buch ist ein Grundsatzwerk – und trotzdem spannend und sehr gut lesbar. Und es macht Mut. Denn es zeigt nicht nur auf, dass der Kapitalismus in seiner jetzigen Form am Ende ist. Vor allem beschreibt es anhand vieler Beispiele und Fakten, wie eine gemeinschaftlich orientierte Wirtschaft aussieht und dass sie vielerorts schon heute funktioniert.”
  • Jos Schnurer bemerkt im socialnet, das Buch könne auch als  „Handbuch der Commons“ und „Bestandsaufnahme des innovativen Commons-Denkens und Handelns“ verstanden werden. Über die kurzen Situationsschilderungen im Epilog befindet der Rezensent, es ginge im Aufzeigen dessen “wie Menschen überall in der Welt engagiert und innovativ auf scheinbar festgemauerte und als selbstverständlich in die Köpfe der Menschen manipulierte „Wirklichkeiten“ reagieren” darum, einen hoffnungsvollen und optimistischen „Commons-Ruck“ [zu] implementieren. Gut getroffen.
  • Auf Spiegel Online fragt Ole Reißmann: Warum lesen?
    Um zu sehen, wie digitalen Netzbürgern bekannte Konzepte wie Wikipedia oder Linux auf so ziemlich alle gesellschaftlichen Bereiche angewandt werden können. Und um zu verstehen, was soziale Bewegungen und Teile der Grünen umtreibt.” Ansonsten wirkt die Rezension ein wenig, als sei sie unter großem Zeitdruck entstanden, erstaunlich ist etwa diese Verkürzung Commons = Grün (im Buch ist davon nicht wirklich etwas zu spüren.)
  • Auf Globespotting wird die “eindrucksvolle Textsammlung” hervor gehoben.
  • Die Oya stellt das Buch zunächst in den Kontext des gegenwärtigen Allmendefiebers. Später druckt sie eine Rezension, in der Grit Fröhlich resümiert: “Nach der Lektüre entdeckt man Gemeingüter überall. [...] Commons zeigen eine Perspektive, die Wachstum zyklisch, netzwerk-und beziehungsorientiert denkt und nicht zuerst fragt ‘Was lässt sich verkaufen?’, sondern: ‘Was wird zum Leben gebraucht?” Oya 15/Juli, August 2012
  • Über die wohlwollenden Referenzen in Feuilleton der Süddeutschen Zeitung und der F.A.S habe ich ausführlicher gebloggt.

Einige Zitate aus den Rezensionen gibt es auch beim Verlag. Stichwort: Medienecho.

Aus den Blogs (die auch recht aktiv sind):

Ziemlich umwerfend finde ich die Initiative von LennStar. In seinen Gedankenwelten fast er alle Beiträge des Buches kurz zusammen und versieht sie mit einer Reflektion aus piratiger Sicht. Das sind immerhin 73 Artikel! Ich bin gespannt, ob Lennstar fertig ist, bevor der nächste Band erscheint :-).

Das Ganze beginnt mit einem einführenden Interview, in dem irrtümlicherweise etwas von 90 Artikeln steht und in dem ich erzähle, wie ich überhaupt zu diesem Thema gekommen bin. Anfang August 2012 resümiert LennStar das Gespräch zum Thema “Fülle”, das heißt Artikel 16. Wir dürfen uns also noch auf einige Beiträge freuen. :-)

Und sonst in den Blogs? … gibt es Ankündigungen bzw. die Besprechung einzelner Facetten des Buches bei Netzpolitik, Carta-Info, scharf-links, Faires Europa, keimform hat mehrere Einträge gebracht, bei Archivalia, dem Isarmatrosen, im Rätischen Boten, bei Südwind,  bei I love it here und vielen mehr…

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Was mehr wird, wenn wir teilen

Vom gesellschaftlichen Wert der Gemeingüter

Elinor Ostrom
Silke Helfrich (Hrsg.)

Das Buch ist Pflichtlektüre für Politiker und Ökonomen – und grundsätzlich für alle, die es mit der nachhaltigen Ressourcennutzung ernst meinen” (ECO – Das Wirtschaftsmagazin; CH)

»Ich bin dagegen, bei jedem Problem die Lösung ausschließlich beim Markt oder beim Staat zu suchen. Es gibt auch noch andere Wege.«
Elinor Ostrom

Die Wälder gerodet, die Atmosphäre belastet, die Meere leer gefischt. Güter, die allen gehören, laden zur Verschwendung ein. Sie werden zerstört und gehen der Gesellschaft immer mehr verloren. Mit Appellen an die Moral oder dem Ruf nach einem starken, ordnenden Staat lässt sich die Misere nicht lösen, und auch Privatisierung ist kein Allheilmittel gegen Ausbeutung.
Was also ist zu tun?
Elinor Ostrom geht dieser Entwicklung am Beispiel der Wälder und Meere auf den Grund. Sie zeigt, wie es gelingen kann, mit gemeinsam genutzten Dingen so umzugehen, dass alle Menschen ihre Bedürfnisse langfristig befriedigen können und appelliert dafür, die Menschen vor Ort an der Lösung der Probleme zu beteiligen, um Respekt, Zusammenhalt und Verantwortlichkeit zu fördern.

Inhaltsverzeichnis: Vorwort: Leseprobe

und hier geht’s zur Bestellung.

ISBN-13: 978-3-86581-251-3, 112 Seiten für 14.95 €
“Ein kleiner Band, der es in sich hat, ergänzt mit einem detaillierten Glossar, das Fachbegriffe erklärt und Hintergrundinformationen liefert.” (Dagmar Günther, vorwärts)

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Silke Helfrich, Heinrich-Böll-Stiftung (Hrsg.) Wem gehört die Welt Zur Wiederentdeckung der Gemeingüter!” Hier beim Verlag bestellbar und bei der Heinrich-Böll-Stiftung.

»Gemeingüter sind Räume, in denen wir frei sind.« (Yochai Benkler)

Auf den ersten Blick haben Wasser und Wissen, Erbgut und Atmosphäre nichts gemeinsam. Was sie aber eint, ist, dass sie zum Nötigsten für ein menschliches Leben gehören. Doch sie gehen der Gesellschaft immer mehr verloren, weil sie privatisiert und der allgemeinen Verfügung entzogen, missbraucht oder unbezahlbar werden. Die Welt gehört nicht mehr allen, sie wird eingezäunt und kommerzialisiert – zu unserem Schaden. Davon zeugen die weltweiten Konflikte über die Trinkwasserversorgung, den Zugang zu neuen Technologien oder den Umgang mit Regenwäldern. Wir stehen an einem Scheidepunkt, an dem ein neuer Blick auf unsere gemeinsamen Besitztümer erforderlich ist.
Dieses Buch will diesen neuen Blick ermöglichen. Es zeigt die Vielfalt unserer Gemeingüter – und welch’ ungeheures Potenzial in ihnen steckt. Es macht uns vertraut mit Dingen wie Creative Commons, Slow Food und der Wissensallmende. Und es skizziert durch praktische Beispiele den Weg, wie Nachhaltigkeit, Gerechtigkeit und Demokratie durch Gemeingüter auf Dauer erhalten oder erreicht werden können.

Mit Beiträgen von Elinor Ostrom (Wirtschaftsnobelpreis 2009), Richard Stallman, David Bollier, Sunita Narain, Ulrich Steinvorth, Peter Barnes, Pat Mooney und vielen anderen.

288 Seiten, oekom München, 2009 ISBN-13: 978-3-86581-133-2, 24,90

Die Netzausgabe dieses Werkes wird unter einer Creative Commons Public License zur Verfügung gestellt. Hier der Link zum Download (aber natürlich geht nichts über den Geruch  gedruckter Seiten :-)!

Das Buch im Netz: inScharf links, die ‘neue’ linke online Zeitung, hier ein Hinweis auf dem tazblog und hier auf Keimform.de. Das ist der Eintrag von Creative Commons, von Nachhaltigkeit in Österreich. Franz Alt hat’s gepostet, Was wir tun?, der WUS Service, auch Im Phantomland gibt’s Infos zum Inhalt… u.v.m

Der Perlentaucher hebt besonders den Beitrag von Richard Stallman hervor, im Kontext der aktuellen Diskussion um Open Access. Weitere Blogeinträge: auf Welfair, Sternenwerk und hier auf onthecommons.org in englischer Sprache.

Rezensionen:

Der SR2 hat im September ’09 eine Rezension von Dagmar Scholle gesendet. Hier der bemerkenswert griffige Text.

Eine ausführliche Besprechung leistete Christiane Grefe in der ZEIT. Mit dem treffenden Titel: “Ubuntu heißt Gemeinsinn”.

Ein lange Rezension mit kurzen Angaben zu jedem Beitrag findet sich hier auf Socialnet. Verfasser ist Jos Schnurer. Besonders gefiel mir Folgendes:

“… von Silke Helfrich und Jörg Haas werden Gemeingüter als eine „große Erzählung“ formuliert. Erzählungen sind ja, in philosophischen und gesellschaftlichen Diskursen, utopische Ideengeschichten, die sich nicht auf Phantasmen, sondern auf Phantasien gründen, oder, wie dies der Schweizer Utopist Hans A. Pestalozzi bezeichnet: „Positive Subversionen“. Damit sind Erzählungen, wie die zur Wiederentdeckung der Gemeingüter, auch optimistische Welt- und Zukunftssichten. Der Friedensnobelpreisträger von 1985, Barnard Lown, hat dies so formuliert: „Nur die, welche das Unsichtbare sehen, können das Unmögliche tun“.

In der WOZ titelt Marcel Hänggi zum Buch: “Wem gehört die Welt” – Plädoyer für ein neues Gleichgewicht.”

Im österreichischen Wirtschaftsblatt schreibt Alexandra Rotter, der Schattenblick merkt an:

Die Gemeingüteridee steht dem staatlich oder marktwirtschaftlich ausgerichteten Kapitalismus nicht gegenüber – sie besaß nie die Durchsetzungskraft, ihn zu verhindern, sondern hat ihn stets begleitet.

Bernhard Pötter befasst sich in der monde diplomatique mit dem Thema und zitiert ausführlich. Hier der entsprechende Blogeintrag.

In der ILA (März 2009) findet sich die erste Rezenzion von Werner Rätz.

Die österreichische Tageszeitung für erneuerbare Energien und Nachhaltigkeit konzentriert sich in der Besprechung auf den Beitrag von Elinor Ostrom. Der fact.s Newsletter des österreichischen Umweltdachverbands schreibt:

“”>Das 288 Seiten starke im oekom verlag erschienene Buch “Wem gehört die Welt? Zur Wiederentdeckung der Gemeingüter” ist ein einzigartiger Sammelband, der einen wissenschaftlich fundierten Überblick über die Komplexität der politisch brisanten Diskussion um die Gemeingüter gibt. Das Werk zeigt zudem, dass ein verantwortungsbewusster Umgang mit unserem natürlichen und kulturellen Erbe wesentlich zur Förderung von Nachhaltigkeit, Demokratie und universeller Gerechtigkeit beitragen kann.”

Weitere Besprechungen: von Hannes Schlosser auf OneWorld.at, von der Redaktion SEIN und auf Amazon: Der Gans die Wiese klau’n …

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Genes, Bytes y Emisiones: Bienes Comunes y Ciudadanía, San Salvador/México D.F. Agosto 2008

Gene, Bytes und Emisionen. Gemeinschaftsgüter und Bürgerschaft

So die (Arbeits-) Titel der beiden Sammelbände, die ich derzeit zusammen stelle. Die konzeptionellen Beiträge erscheinen gleichermaßen auf Spanisch und Deutsch. Weitere Artikel, insbesondere Fallbeispiele, beziehen sich jedoch auf die unterschiedlichen politisch-kulturellen Realitäten in Lateinamerika und Europa.

Das spanische Buch ist bereits in der Reihe Ediciones Böll im Regionalbüro der Heinrich Böll Stiftung Mexiko, Zentralamerika, Karibik erschienen und komplett online.

Der deutschsprachige Band wird Anfang 2009 erscheinen.

Zu den AutorInnen gehören:
Yochai Benkler, David Bollier, Ulrich Brand, Ulrich Duchrow, Pat Mooney, Sunita Narrain, Margit Osterloh, Elinor Ostrom, Richard Stallman, Ulrich Steinvorth, u.v.m

Weitere AutorInnen aus Lateinamerika: Henri Acselrad,Esteban Castro, Federico Heinz, Leticia Merino, Silvia Ribeiro, Silvia Rodríguez, Ariel Vercelli

Aus dem Konzept:

Konflikte weltweit entbrennen im Kern um Erhalt, Zugang und Nutzung der Commons, (dt. Allmende oder Gemeingüter); denn: Gemeingüter erodieren. Zugleich konzentriert sich die Verfügungsgewalt über sie. Neue Technologien ermöglichen die Erschließung immer neuer Bereiche oder Bestandteile des Lebens für die wirtschaftliche Verwertung. Die Tiefsee, die Rohstoffe der Arktis oder das Weltall, die Einzelbausteine unserer Existenz. Parallel zum Verlust biologischer Vielfalt und zur Preisgabe kultureller Traditionen gehen Sprachen, Archive des Wissens über Lebensräume und Nutzen von Pflanzen- und Tierarten in dramatischer Weise verloren.

Die Rede von den Gemeingütern vermag diese unterschiedlichen Problemlagen zu bündeln. Sie benennt Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen der sogenannten Terminator-Technologie und unfreier Software. Sie schlägt eine Brücke zwischen den Debatten zur Bewahrung kollektiver Wissensbestände, den Kämpfen um die Privatisierung des Wassers und die Ausgestaltung des Emissionshandels. Sie fragt nach der Qualität der Beziehung zwischen Gemeinschaften und ihrem kollektiven sozialen, kulturellen und natürlichen Erbe. Aus dieser Debatte erwächst eine produktive Verknüpfung der zentralen Paradigmen von Nachhaltigkeit, Gerechtigkeit und Demokratie unter den Bedingungen der Transformation zur Wissensgesellschaft.

Die Commonsdebatte gehört ins Herz der Diskussion um die Funktionsfähigkeit der Demokratie. Sie liefert viele Beispiele dafür, wie in heterogenen “communities”/”comunidades” neue organisatorische Räume, vielfältige Bindungen und das Verschmelzen von Lernen und Tun sowohl Kreativität und Produktivität als auch verantwortlichen Umgang mit den Gemeinressourcen freisetzen.

Die Commonsdebatte leistet einen Beitrag zur Rückholung der Moral in die Politik. Sie stellt konsequent die Frage danach, welches Gemeinwesen wir wollen, untrennbar verknüpft ist. Jenseits liberaler Gerechtigkeitsvorstellungen und jenseits des Menschenbildes vom “indiviuellen Nutzenmaximierers” treten dabei in der Praxis der “Commoners” universelle Gerechtigkeitskonzeptionen zu Tage, in denen sich sowohl individuelles als auch kollektives gutes Leben verbindet. Theoretisch spiegelt sich dies in den Beiträgen über den Begriff der (Staats-)Bürgerschaft. Sie gehen der Frage nach, welche BürgerInnen und Institutionen wir brauchen, um natürliche, kulturelle, soziale und digitale Gemeinressourcen dahin zu rücken, wo sie hingehören: Ins Zentrum unseres gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Handelns.

Die geplante Sammelband wird dem politischen Potential des Commonsbegriffs nachspüren und an Hand verschiedener “good and bad practices” einen neuen Blick auf die gegenwärtig stattfindenden Auseinandersetzungen um die Ökologisierung der Gesellschaft und die Digitalisierung der Gesellschaft werfen.

 

Grußwort des Mexikanischen Nobelpreisträgers Mario Molina zur Spanischen Ausgabe:

Ante la globalización, la revolución informática y el dominio físico que el hombre ha logrado ejercer sobre los recursos naturales del planeta, la discusión sobre el mejor manejo de los bienes comunes se ha vuelto de vital importancia. Un caso que ilustra claramente los nuevos retos a los que nos enfrentamos a nivel internacional es la Atmósfera, un espacio al cual hemos arrojado de manera inequitativa grandes cantidades de contaminantes y de gases que antes parecían inofensivos. Para su adecuada gestión, la Organización de las Naciones Unidas ha establecido varios regímenes ambientales internacionales con el fin de detener el cambio climático de origen antropogénico. No obstante, los acuerdos logrados sobre estos y otros temas de importancia existencial para nuestra condición humana son insuficientes. Requerimos de muchos espacios creativos y democráticos en todos los niveles, así como de innovaciones inteligentes de largo plazo, para proteger este y otros bienes planetarios como el mar, la diversidad genética, la riqueza cultural y hasta la misma información, cuya libre circulación nos toca defender.

Felicito a la Fundación Heinrich Böll por la edición de este libro, en el que se discuten -desde una perspectiva ciudadana- los diferentes conflictos, mecanismos y propuestas de solución con los cuales se enfrentan diariamente organizaciones gubernamentales, sociales o privadas para lograr un manejo responsable de nuestros recursos comunes. Su lectura será de gran utilidad, en especial para los tomadores de decisión y para todos aquellos que tienen la responsabilidad de cuidar recursos naturales y culturales. Recursos, que están en proceso de degradación o se encuentran “encerrados” por decisiones que obedecen a criterios ajenos a la promoción del bien común. Lo que en cambio necesitamos es la re-valorización de los bienes comunes en todos los ámbitos sociales. Esta es una de las tareas principales del porvenir.

Mario Molina
Premio Nobel de Química, México

Aus der Ankündigung des Spanischen Sammelbandes.

“La reciente crisis financiera lo hace evidente: Millones de millones de dólares se gastan para rescatar y proteger la propiedad privada, pero poco o nada se invierte para garantizar la vitalidad de los bienes comunes. Vitalidad de los bienes comunes es: protección de los recursos, equidad en el acceso y uso y control radicalmente democrático. Ni el mercado ni el Estado serán los actores principales del siglo 21, sino una ciudadanía sensibilizada por la riqueza inconmensurable que los “commons” brindan a todas y todos. Una ciudadanía que se hace cargo de ellos.”

Links im Netz:

Die ONG Bienes Comunes aus Buenos Aires/ Argentinien beginnt, dem Buch im Netz zum Laufen zu verhelfen…

 

37 Gedanken zu “Bücher

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  8. Mein Fazit:
    Nur wer verstanden hat, dass Gemeingut (nehmen wir als Beispiel den Planeten Erde) wie-das-Wort-sagt allen “gehört” und seinen Nutzen nur in der Allgemeinheit entfaltet, kann auch für deren Begrenztheit und teilweise Endlichkeit (Ressourcen betreffend) ein Empfinden entwickeln und Verantwortung übernehmen.
    Gedankenspiele:
    Wer enteignet hier wen oder was ist eine sich aufdrängende, spannende Fragestellung, besonders folgend, wie das beantwortet werden sollte, müsste, muss.

    Das Buch ist sehr zu empfehlen!

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  25. The Value of Nothing: How to reshape market society and redefine democray von Raj Patel ist ein wichtiges neues Buch über die Möglichkeiten der Umsetzung einer gerechten Gesellschaftsordnung weltweit. Wenn ich mir die Gesichter der anscheinend Mächtigen in unserer Kultur vorstelle während sie dieses Buch studieren, kommen mir Freudentränen.

    Was für Bürger könnten und sollten wir sein? Wie können wir uns die Marktwirtschaft als Bürger wieder aneignen?

    Sich auf sehr aufschlussreiche Weise auf Karl Paul Polanyi beziehend, den ungarisch-österreichischer Wirtschaftswissenschaftler und Wirtschaftstheoretiker, der bekannt wurde für seine Opposition zu der traditionellen ökonomischen Lehre, macht sich Patel daran uns aufzuzeigen inwiefern der freie Markt jedes mal wenn er bisher zu weit ging die Menschen vor eine grundlegende Entscheidung stellte: Wir sind dazu herausgefordert, tiefer als sonst gewohnt, darüber nachzudenken was für Bürger wir eigentlich seien wollen.

    Indem Patel aufzeigt inwiefern Geld bisher die Vorraussetzung dafür war, ob jemanden auch Menschenrechte zugesprochen wurden, macht er deutlich, dass wir eine Agenda brauchen, die jedem Menschen auf Erden die gleichen Rechte auch wirklich garantiert.

    Da diese Menschenrechte, die ja längst formuliert sind, nicht wirklich von den Menschen ohne Geld auch eingefordert werden können, bedeutet dies, dass wir bislang nur in verschiedenen Arten von Scheindemokratien leben. Erst wenn sich die Bürger beginnen eine wahre Demokratie zu gestalten, können die Menschenrechte auch wirklich für alle gleichermaßen garantiert werden.
    Schließlich stehen wir alle nun gleichermaßen davor zu lernen verantwortungsvolle Bürger zu werden, auch um so überhaupt erst richtig den Teil in uns entwickeln zu können der nicht primär selbstsüchtig ist. In diesem Zusammenhang gewinnt auch der Begriff der Commons erst seine volle Bedeutung: Es gibt bestimmte Güter die allen Menschen gleichermaßen gehören, und die nicht den Marktkräften oder der Kommerzialisierung ausgeliefert werden dürfen. Dazu gehört Wasser, Nahrung, die Umwelt, Kulturgüter… – alles was wir natürlicher Weise miteinander teilen können. All diesen Gemeingütern ist zu eigen, dass es sie eigentlich im Überfluss gibt solange sie nicht fälschlicher Weise in Privatbesitz umgewandelt werden. Eine gesunde Gesellschaft ist eine, welche einen Zugang zu diesen Gütern allen Menschen gleichermaßen garantiert. Und wenn die Gemeingüter auf dieser Welt gerecht verteilt werden, muss auch niemand Mangel leiden. Patel bezieht sich in seiner Erläuterung der Rolle der Commons vor allem auf die führende Forscherin im Bereich der Umweltökonomie Elinor Ostrom.

  26. Pingback: Gemeingüterreport: Wohlstand durch Teilen | Open Data Network

  27. Pingback: Wenn Peers produzieren: Von Freier Software zu Freier Hardware und darüber hinaus — keimform.de

  28. Pingback: Zeitschrift Oya widmet sich in ihrer ersten Ausgabe dem Thema „Allmende, Gemeingüter, Commons – Wovon wir alle leben“ | Jenapolis

  29. Zunächst einmal ein herzliches Dankeschön für diese wunderbare Buch :-)
    Ich habe es grade ausgelesen und war sehr begeistert, wie frisch und praxisnah Sie diese wichtige, aber vernachlässigte Thema rüberbringen.

    Eine inhaltliche Korrektur möchte ich jedoch anregen: im Beitrag “Tierische Perspektiven” steht Ammoniak würde den sauren Regen auslösen (S. 164 der Netzausgabe). Das ist chemischer Unsinn, da Ammoniak eine Base/Lauge ist. Saurer Regen wird durch Schwefelverbindungen erzeugt, die mit Wasser zu Schwefelsäure reagieren.
    https://secure.wikimedia.org/wikipedia/de/wiki/Saurer_Regen#Ursachen

    Einen weiteren Kritikpunkt möchte ich anbringen, was das PDF der Netzausgabe selbst betrifft. Es ist offenbar verschlüsselt/geschützt, sodass man nicht einfach Text markieren und kopieren kann. Was soll das denn bitte? Gerade ein Buch, dass Gemeingüter, OpenAccess und Kooperation vorantreiben möchte, werden Zitationsverhinderungmaßnahmen eingesetzt? Also, ich bitte die AutorInnen und den Verlag, eine ganz normal weiterverarbeitbare PDF-Version zur Verfügung zu stellen. Dankeschön!

    • Hallo Lifescientology: Danke für die Blumen :-) Es wird Zeit, dass wir ein neues Buch produzieren. denn es ist sehr viel Material auf Halde.
      Danke auch für die Korrektur zum Artikel “Tierische Perspektiven”. Das werde ich umgehend an die Autorin übermitteln (und beim nächsten Buch einen Naturwissenschaftler gegenlesen lassen). Zum zweiten, aus meiner Sicht sehr berechtigten, Kritikpunkt: die AutorInnen können das Problem nicht lösen, das kann aus rechtlichen Gründen nur der Verlag. Ich hoffe nun, dass die Erfahrungen mit dieser Art der Veröffentlichung so gut sind, dass das nächste Buch auch online und noch dazu im bearbeitbaren pdf erscheint.

  30. Wir sind nicht Eigentümer der Welt, aber wir sind von der Erde geschaffen. Wenn wir kümmern uns um die Umwelt zu übernehmen, wird die Natur wieder in gute Früchte geben. Wenn wir zerstören und Abfälle unserer natürlichen Ressourcen nur schaden wir uns selbst und unsere Kinder von künftigen Generationen.

    Sorry für mein schlechtes Deutsch (dank Google Translate).

    • Hallo Jay – Shopping. Das war sehr gut verständlich! Ich denke, wir sind uns einig. Es geht um’s “kümmern”.
      Natürlich sind wir nicht Eigentümer der Welt, aber wir besitzen sie. “Besitzen” im wörtlichen Sinne von “draufsitzen”. Wir nutzen ja die Ressourcen der Erde und die, die wir selbst geschaffen haben zum Leben. Es geht also in dem Buch darum, wie man die Dinge als Mitbesitzer der Welt denken kann, eben eingedenk der Tatsache, dass sie auch andere Lebenwesen auf ihr “sitzen”, sie uns also allen gehört aber niemandes Eigentum ist. Ich weiss nicht, ob dieser Unterschied durch das engl. property – vs – ownership ähnlich treffend erfasst wird, glaube aber schon.

  31. Pingback: Peer Produktion: Wie im Internet eine neue Produktionsweise entsteht — keimform.de

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  35. Pingback: NRW denkt nach(haltig) - Projekt-Blog» Blogarchiv » Commons zwischen analog und digital: Cologne Commons 2013

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