Wir reden manchmal salopp davon, dass sich Ideen, Wissen und Werke besser verbreiten, wenn wir das Teilen so einfach machen wie möglich. Wir wollen, dass sich die Idee der Commons verbreitet; nicht weil sie so gut ist, sondern weil nur durch eine breite Diskussion, Aneignung und kritische Würdigung ihre Ungereimtheiten, Herausforderungen, Grenzen und ihr Entfaltungspotentail abgeklopft werden können: auf dem Weg zu einer “Wissensordnung der Commons”, wie meine Kollegin Brigitte Kratzwald unter Rückgriff auf Foucault jüngst formulierte.
Deshalb und weil zudem alle 90 Autorinnen und Autoren ihre Ideen mit uns geteilt haben, sollte das Teilen der in diesem Buch versammelten Beiträge einfach werden: Mit einer Creative-Commons Lizenz (CC-BY-SA, hier geht’s zur Englischen Fassung) Das ist – auch für Autorinnen und Herausgeber – ein spannendes Experiment. Für den Verlag ohnehin. Es ist Neuland.
Was allein in den knapp 10 Monaten nach Veröffentlichung entstand, übertrifft meine Erwartungen. Den Rest des Beitrags lesen »






