Die ILA verdient ja immer mal wieder ein dickes Lob aus der Commonsecke, so auch für die neueste Nummer und für das Titelblatt. Die neue Ausgabe (Nr. 364, April 2013) erschien zum Schwerpunkt “Landgrabbing” und Spielarten wie das Green Grabbing. erschien pünktlich vor dem 17. April, dem Internationalen Tag der Landlosen!
Aus der Ankündigung: Landnahme, Landraub, Jagd nach Boden, Landgrabbing – das Thema ist
nicht neu. Es steht in einer langen Traditionslinie mit den Landnahmen, Aneignungen und Vertreibungen während des europäischen Kolonialismus und der US-amerikanischen Interventionen in Lateinamerika. Neu an der aktuellen Welle sind das Ausmaß der Landnahme, die Geschwindigkeit sowie die dahinter stehenden Haupttriebkräfte. Das Phänomen deutet auf Machtverschiebungen und Produktionsveränderungen auf globaler Ebene hin. Häufig ist mittlerweile auch von Greengrabbing die Rede. Gemeint sind damit Landkäufe mit der Absicht, Umwelt- oder Klimaschutzziele umzusetzen, etwa Wiederaufforstungsprojekte, Anbau von Soja, Zuckerrohr oder Ölpalmen für die Agrotreibstoffproduktion oder andere Projekte zur Energiegewinnung, die große Flächen beanspruchen …/”
Zum Editorial und zu einigen Leseproben.
Der Inhalt: Den Rest des Beitrags lesen »



… unter diesem Titel lief heute das Gemeingüterpanel während des
Das