Vielfalt bedeutet Lebensqualität. Vielfalt der Kultur, der Sprachen und Dialekte, der Nahrungsmittel. Vielfalt der Berufe, der Ideen und der Geschmäcker. Vielfalt der Farben, der Gerüche und Aromen, der handwerklichen Fertigkeiten. Vielfalt der Arten in den Biotopen der Welt, vom heimischen Gemüsebeet bis hin zum tropischen Regenwald. Schon meine Großmutter mahnte, ich solle mich abwechslungsreich ernähren – ein Vorsatz, der zu Zeiten der Industrialisierung der Lebensmittelproduktion und des Gentechnisierung von Saatgut und Zuchttieren zunehmend schwieriger wird. Mit der Vielfalt berauben wir uns eines unserer wichtigsten Gemeingüter. Viele empfinden diesen Verlust als Bedrohung, aber wenige sehen wirkungsvolle Strategien diesen Trend einzudämmen oder gar umzukehren. Neue Anstösse hierzu könnten aus der Betrachtung biologischer Prozess kommen, auch wenn wir uns (schon aus historischen Gründen) vor einer Biologisierung gesellschaftlicher Prozesse hüten sollten.

Das Buch
Der österreichische Standard veröffentlicht heute einen interessanten
Ich esse Nano- statt Genfood! Sie tun das auch. Jedenfalls ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass sie das tun; denn
David besiegt Goliath. Als vor einigen Monaten die Schmeisers den Alternativen Nobelpreis bekamen, hab ich nicht so lange gebraucht, um einen der
Am Wochenende wird es viel Stoff für die nächsten posts geben, denn in Wiesneck (Nähe Freiburg), findet eine Fachtagung zum Allmende Thema statt. Hier das