„Das Gesetz sperrt ein, Mann oder Frau’n,
die der Allmende Gänse klau’n
Doch dem größ’ren Schurken es erlaubt,
dass der Gans er die Allmende raubt.“
(17. Jhd Autor unbekannt)
Lieber Benni. Die Idee, das Volk unkritisch abzufeiern, kam mir spontan beim Anblick dieses skurilen Objekts. Ich ziehe meinen Wortbeitrag beschämt zurück, bis mir etwas passenderes einfällt.
Schöne Weihnachten,
Jakob
23. Dezember 2011 um 18:06
Bitte feiert doch nicht den Begriff “Volk” nicht so unkritisch ab. Gerade im Commons-Kontext sollte man da sehr vorsichtig sein.
23. Dezember 2011 um 18:38
Lieber Benni. Die Idee, das Volk unkritisch abzufeiern, kam mir spontan beim Anblick dieses skurilen Objekts. Ich ziehe meinen Wortbeitrag beschämt zurück, bis mir etwas passenderes einfällt.
Schöne Weihnachten,
Jakob
23. Dezember 2011 um 18:49
Ich werde auch die Assoziation zum “Bad in der Menge” nicht los.
23. Dezember 2011 um 18:51
He, was gibt’s denn da zurück zu ziehen? Da war doch von “abfeiern” keine Rede. Satire muss schon erlaubt sein, find ich.
31. Dezember 2011 um 14:00
Liebe Silke,
leider findet sich nichts über den 23.12. im blog, ob du´s geschafft hast, alles abzugeben.
Alles Gute für´s Neue Jahr!
Wolfgang
23. Dezember 2011 um 18:55
Satire est un oiseau rebelle
Que nul ne peut apprivoiser,
Et c’est bien en vain qu’on l’appelle
S’il lui convient de refuser.
23. Dezember 2011 um 18:59
Dieses wundervolle Lied hat übrigens auch mit den Commons zu tun – wie man auf folgendem Link sehen kann:
23. Dezember 2011 um 19:52
Dazu fällt mir ein: in Lübeck gibt’s ein ehemaliges Volksbad, das jetzt ein alternatives Kulturzentrum ist, ist also wieder befreit worden
http://www.flickr.com/photos/30537028@N04/4908098777/sizes/l/in/set-72157624637715149/