… sitzen in Cottbus! Unter dem Titel „Die Entdeckung der Gemeingüter als kommunale Gestaltungschance diskutierte ich Mitte Oktober in Cottbus mit Cornelia Behm (MdB Grüne) und einem sehr engagierten Publikum über Commons und die Rolle der (bankrotten) Kommunen.
Neben attac-Anhängern, Grünen, Linken und Kommunalpolitikern waren auch vier Piraten anwesend. Sie haben nicht nur „den Vortrag gespannt verfolgt und die anschließende Diskussion bereichert“, sondern auch ein interessantes Resumée gezogen, denn ich muss so sinngemäß gesagt haben:
„Die Piraten könnten zu einer wirklichen Commonspartei werden, wenn Sie sich der Idee öffnen würden.“ (Hier gibt’s übrigens jemanden, der das ähnlich sieht.)
Das lies die „anwesenden Piraten amüsiert lächeln“ und zu dem Schluss kommen, ich kenne die Piratenpartei nicht gut genug. Das mag sein, macht aber die Feststellung nicht falsch.
Die Cottbuser Piraten kontern so:
„Der Grundgedanke der Gemeingüter, etwas gemeinschaftlich zu gestalten und allen Berechtigten nutzbar zu machen, ist ein tragender Gedanke der Piratenbewegung. Wir machen Politik zu einem Gemeingut. Wir von der “Commonspartei” konnten … Den Rest des Beitrags lesen »




