Pakistan: Spenden – kann man nur selbst!

Spendenaktion gestartet: Spendenziel 2000 Euro!

Warum ist das so? Warum ist die Spendenbereitschaft im Falle Pakistans geringer als anderswo? Es hat mit dem Image des Landes zu tun, heißt es. Doch vom -  irgendwie diffusen – Image der pakistanischen Regierung, der Talibankämpfer oder sonstwem abbhängig zu sein, das brauchen die Flutopfer jetzt am wenigsten.

Die ‘Aktion Deutschland hilft’ macht Spenden sehr leicht. Hier geht’s zu unserer Aktion, Jacques hat den Anstoß gegeben und meint:

„Irgendwie bin ich optimistisch. Ich glaube nämlich, wir können mal für 10 Euro weniger in der Gegend herumfahren oder mal auf drei Bier verzichten. Ich halte es wirklich für möglich, dass 200 Leute es schaffen 10 Euro oder mehr zu Spenden, für einen Strohhalm in der Not.

Stellt Euch vor, Ihr wärt am Ertrinken und alle stehen rum und gucken zu …“

Wie heißt es unter commoners immer: „Ich brauche die Anderen und die Anderen brauchen mich.“ So ist es.

Und zudem geht’s ganz einfach! Hier klicken.

Foto: Unicef

Die Meckelsche „Tragik der virtuellen Allmende“

Gleich zu Anfang bedient Miriam Meckel in Faznet das Klischee.

„Auch im Internet gibt es den freien Raum, den alle abgrasen: die ‘virtuelle Allmende’. Wenn die Entwicklung der Datenfluten dort weitergeht wie bisher, wird das Netz die eigene Tragik erfahren.“

Meckel macht es dem Leser nicht leicht. Sie steigt mit einem doppelten Fallstrick ein, denn erstens ist die Allmende kein „Niemandsland“, das „alle abgrasen“. Und zweitens können Datenfluten gar nicht übernutzt (abgegrast) werden, sondern höchstens ungenutzt in Vergessenheit geraten. Und daran geht niemand zu Grunde.  „Zum Glück wächst im Netz kein Gras“, … Den Rest des Beitrags lesen »

Follow

Get every new post delivered to your Inbox.

Join 35 other followers