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	<title>Kommentare zu: Tango ist Weltkulturerbe</title>
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	<description>Fundsachen von der Allmendewiese</description>
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		<title>Von: Silke Helfrich</title>
		<link>http://commonsblog.wordpress.com/2009/10/12/tango-ist-weltkulturerbe/#comment-2282</link>
		<dc:creator>Silke Helfrich</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Oct 2009 22:08:37 +0000</pubDate>
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		<description>@ ridgy: Danke, für die schöne Ergänzung!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ ridgy: Danke, für die schöne Ergänzung!</p>
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		<title>Von: ridgy</title>
		<link>http://commonsblog.wordpress.com/2009/10/12/tango-ist-weltkulturerbe/#comment-2277</link>
		<dc:creator>ridgy</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Oct 2009 20:34:15 +0000</pubDate>
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		<description>It takes more than two...

Der Tanz, der in dieser Form zwei benötigt, ist ohne die melodische/rhytmische Begleitung nicht denkbar. 

Die Definition als Kulturerbe umfaßt in diesem Zusammenhang eine Vielfalt von Akteuren: Die &quot;Erfinder&quot; des Tango, die Konstrukteure und Entwickler des ursprünglichen Volksmusikinstruments Bandoneon (das mehr zufällig in diese Musik gelangte), die Hersteller desselben, die Musiker und eben die Tänzer (und nicht zuletzt die Zuhörer/Konsumenten). Daß heute ein engagierter Instrumentenbauer nur für engagierte Musiker baut, ist Teil dieses Zusammenhangs. 

Erhalt diese Kulturguts heißt nicht (nur), historisierend tätig zu sein. Glücklicherweise ist es eine lebende Kultur, auch dank der Reanimation durch Komponisten wie Astor Piazolla, dessen Werke ebenso in Konzertsälen wie in Hinterhöfen gespielt (und vor allem getanzt) werden.

Im Sinne der im Artikel genannten Definition eines Kulturgutes sind alle Komponenten enthalten - allerdings nicht eingeschränkt auf regional begrenzte Akteure, sondern inzwischen weltweit - und in lebenden Formen, die mit der Tradition nur noch wenig, dafür aber viel mit dem Lebensgefühl zu tun haben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>It takes more than two&#8230;</p>
<p>Der Tanz, der in dieser Form zwei benötigt, ist ohne die melodische/rhytmische Begleitung nicht denkbar. </p>
<p>Die Definition als Kulturerbe umfaßt in diesem Zusammenhang eine Vielfalt von Akteuren: Die &#8220;Erfinder&#8221; des Tango, die Konstrukteure und Entwickler des ursprünglichen Volksmusikinstruments Bandoneon (das mehr zufällig in diese Musik gelangte), die Hersteller desselben, die Musiker und eben die Tänzer (und nicht zuletzt die Zuhörer/Konsumenten). Daß heute ein engagierter Instrumentenbauer nur für engagierte Musiker baut, ist Teil dieses Zusammenhangs. </p>
<p>Erhalt diese Kulturguts heißt nicht (nur), historisierend tätig zu sein. Glücklicherweise ist es eine lebende Kultur, auch dank der Reanimation durch Komponisten wie Astor Piazolla, dessen Werke ebenso in Konzertsälen wie in Hinterhöfen gespielt (und vor allem getanzt) werden.</p>
<p>Im Sinne der im Artikel genannten Definition eines Kulturgutes sind alle Komponenten enthalten &#8211; allerdings nicht eingeschränkt auf regional begrenzte Akteure, sondern inzwischen weltweit &#8211; und in lebenden Formen, die mit der Tradition nur noch wenig, dafür aber viel mit dem Lebensgefühl zu tun haben.</p>
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		<title>Von: torsten</title>
		<link>http://commonsblog.wordpress.com/2009/10/12/tango-ist-weltkulturerbe/#comment-2237</link>
		<dc:creator>torsten</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 17:22:10 +0000</pubDate>
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		<description>Nur um die Gemeingüter - Diskussion noch mit einem neuen Begriff durcheinander zu bringen :

Hartmut Esser weißt darauf hin, dass manche Güter, für die sich Menschen besonders interessieren, nur durch Kooperation mit anderen Menschen produziert und konsumiert werden können. So ist es auch ausgerechnet ein Autor dieses Namens, der erkennt, das der gemeinsame Verzehr von Genuss- und Nahrungsmitteln, wie der gemeinsam gerauchte Joint oder die Anwesenheit von Freunden bei einem Abendessen schon technisch bedingt nur in Kooperation und Geselligkeit mit anderen Menschen erzeugt werden kann und dass der Nutzen dieser Güter bereits im Akt der Kooperation liegt. 
Solche Art Güter nennt er Kommunalgut.

Das Tangotanzen an sich passt m.E. prima in diese Kategorie des Kommunalgutes hinein. Denn (wie es schon an anderer Stelle heißt): &lt;a href=&quot;http://en.wikipedia.org/wiki/Takes_two_to_tango_(idiom)&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;It takes two to tango&lt;/a&gt;.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nur um die Gemeingüter &#8211; Diskussion noch mit einem neuen Begriff durcheinander zu bringen :</p>
<p>Hartmut Esser weißt darauf hin, dass manche Güter, für die sich Menschen besonders interessieren, nur durch Kooperation mit anderen Menschen produziert und konsumiert werden können. So ist es auch ausgerechnet ein Autor dieses Namens, der erkennt, das der gemeinsame Verzehr von Genuss- und Nahrungsmitteln, wie der gemeinsam gerauchte Joint oder die Anwesenheit von Freunden bei einem Abendessen schon technisch bedingt nur in Kooperation und Geselligkeit mit anderen Menschen erzeugt werden kann und dass der Nutzen dieser Güter bereits im Akt der Kooperation liegt.<br />
Solche Art Güter nennt er Kommunalgut.</p>
<p>Das Tangotanzen an sich passt m.E. prima in diese Kategorie des Kommunalgutes hinein. Denn (wie es schon an anderer Stelle heißt): <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Takes_two_to_tango_(idiom)" rel="nofollow">It takes two to tango</a>.</p>
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