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	<title>Kommentare zu: &#8222;Das Internet taugt für Pornos, Schuhe und Bücher, aber nicht für die Wissenschaft.&#8220; Warum?</title>
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	<description>Fundsachen von der Allmendewiese</description>
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		<title>Von: Spielor</title>
		<link>http://commonsblog.wordpress.com/2009/06/16/das-internet-taugt-fur-pornos-schuhe-und-bucher-aber-nicht-fur-die-wissenschaft-warum/#comment-2122</link>
		<dc:creator>Spielor</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Sep 2009 22:37:10 +0000</pubDate>
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		<description>Wow. :o

Guck doch auch mal bei mir vorbei! spielor.wordpress.com</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wow. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_surprised.gif' alt=':o' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Guck doch auch mal bei mir vorbei! spielor.wordpress.com</p>
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		<title>Von: uwe</title>
		<link>http://commonsblog.wordpress.com/2009/06/16/das-internet-taugt-fur-pornos-schuhe-und-bucher-aber-nicht-fur-die-wissenschaft-warum/#comment-1997</link>
		<dc:creator>uwe</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Aug 2009 09:07:21 +0000</pubDate>
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		<description>Kleiner Kommentar zu folgendem: 

(Kommentare interlinear)
&quot;Die Ironie ist: Für die Wissenschaft funktioniert das Netz nicht&quot;

Das stimmt überhaupt nicht, da die meisten relevanten Journals online sind. 

&quot;Das Web für Wissenschaft ist mehr so etwas wie Minitel&quot;. 
Das ist durch &quot;Science-Direct&quot; beendet worden, das ist eine Plattform wissenschaftlicher Journals. Diese bietet auf der rechten Seite alle relevanten Artikel eines Suchbegriffes (so eine Art textbasierte Vorform einer Wolfram-Alpha-Maschine). 

&quot;Ein Beispiel dazu: Forscher in der EU und USA werden von den Regierungen bezahlt, um Grundlagenforschung zu machen. Das Geld dafür ist extrem gut angelegt. Die Gesellschaft hat in Form des wissenschaftlich-technischen Fortschritts sehr viel davon
Bis vor Kurzem gab es nicht eine Forderung danach, dass die Forscher ihre Ergebenisse öffentlich zugänglich machen. Sie werden vielmehr MANCHMAL in kommerziellen Zeitschriften publiziert, dort weggeschlossen und das wars.&quot;
Stimmt nicht, seit den Impact-Numbers sind die Forscher verpflichtet, zu publizieren, sonst kriegen sie kein Geld, da sie keine Projekte durchkriegen. Diese Impact-Numbers sind  eine Art mathematische Qualitätskontrolle, wieviel wer in peer-reviewed journals publiziert, was dieses Journal an wissenschaftlichem Inhalt wert ist und wie oft das Paper zitiert wird. Ist allerdings der Spitzenforschung vorbehalten. 

&quot;Wenn sie etwas brauchen und da irgendwie rankommen, landen sie irgendwann bei dem Hinweis auf den Artikel und daneben steht: „bitte zahlen sie 49 Dollar!“

Das kommt wieder drauf an, ob die öffentlichen Bibliotheken, über deren Server auf diese Sachen zugegriffen werden kann, die entsprechenden Journals abonniert haben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Kleiner Kommentar zu folgendem: </p>
<p>(Kommentare interlinear)<br />
&#8222;Die Ironie ist: Für die Wissenschaft funktioniert das Netz nicht&#8220;</p>
<p>Das stimmt überhaupt nicht, da die meisten relevanten Journals online sind. </p>
<p>&#8222;Das Web für Wissenschaft ist mehr so etwas wie Minitel&#8220;.<br />
Das ist durch &#8222;Science-Direct&#8220; beendet worden, das ist eine Plattform wissenschaftlicher Journals. Diese bietet auf der rechten Seite alle relevanten Artikel eines Suchbegriffes (so eine Art textbasierte Vorform einer Wolfram-Alpha-Maschine). </p>
<p>&#8222;Ein Beispiel dazu: Forscher in der EU und USA werden von den Regierungen bezahlt, um Grundlagenforschung zu machen. Das Geld dafür ist extrem gut angelegt. Die Gesellschaft hat in Form des wissenschaftlich-technischen Fortschritts sehr viel davon<br />
Bis vor Kurzem gab es nicht eine Forderung danach, dass die Forscher ihre Ergebenisse öffentlich zugänglich machen. Sie werden vielmehr MANCHMAL in kommerziellen Zeitschriften publiziert, dort weggeschlossen und das wars.&#8220;<br />
Stimmt nicht, seit den Impact-Numbers sind die Forscher verpflichtet, zu publizieren, sonst kriegen sie kein Geld, da sie keine Projekte durchkriegen. Diese Impact-Numbers sind  eine Art mathematische Qualitätskontrolle, wieviel wer in peer-reviewed journals publiziert, was dieses Journal an wissenschaftlichem Inhalt wert ist und wie oft das Paper zitiert wird. Ist allerdings der Spitzenforschung vorbehalten. </p>
<p>&#8222;Wenn sie etwas brauchen und da irgendwie rankommen, landen sie irgendwann bei dem Hinweis auf den Artikel und daneben steht: „bitte zahlen sie 49 Dollar!“</p>
<p>Das kommt wieder drauf an, ob die öffentlichen Bibliotheken, über deren Server auf diese Sachen zugegriffen werden kann, die entsprechenden Journals abonniert haben.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: IBASS-Blog &#187; Nachtrag zur IBASS-Tagung</title>
		<link>http://commonsblog.wordpress.com/2009/06/16/das-internet-taugt-fur-pornos-schuhe-und-bucher-aber-nicht-fur-die-wissenschaft-warum/#comment-1868</link>
		<dc:creator>IBASS-Blog &#187; Nachtrag zur IBASS-Tagung</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jun 2009 18:57:19 +0000</pubDate>
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		<description>[...] aber nicht für die Wissenschaft.” ist der Titel eines Beitrags auf dem sehr lesenswerten Commons-Blog. Der Vortrag von James Boyle ist sehr sehenswert. Der Schlußfolgerung von Boyle: Die jetzigen [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] aber nicht für die Wissenschaft.” ist der Titel eines Beitrags auf dem sehr lesenswerten Commons-Blog. Der Vortrag von James Boyle ist sehr sehenswert. Der Schlußfolgerung von Boyle: Die jetzigen [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: “Das Internet taugt für Pornos, Schuhe und Bücher, aber nicht für die Wissenschaft.” Warum?</title>
		<link>http://commonsblog.wordpress.com/2009/06/16/das-internet-taugt-fur-pornos-schuhe-und-bucher-aber-nicht-fur-die-wissenschaft-warum/#comment-1857</link>
		<dc:creator>“Das Internet taugt für Pornos, Schuhe und Bücher, aber nicht für die Wissenschaft.” Warum?</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 20:22:19 +0000</pubDate>
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		<description>[...] James Boyle hat ein neues Buch geschrieben und er spricht darüber . Unterhaltsam, anschaulich click for more             var gaJsHost = ((&quot;https:&quot; == document.location.protocol) ? &quot;https://ssl.&quot; : [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] James Boyle hat ein neues Buch geschrieben und er spricht darüber . Unterhaltsam, anschaulich click for more             var gaJsHost = ((&quot;https:&quot; == document.location.protocol) ? &quot;https://ssl.&quot; : [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: James Boyle about the fear of openness &#8212; keimform.de</title>
		<link>http://commonsblog.wordpress.com/2009/06/16/das-internet-taugt-fur-pornos-schuhe-und-bucher-aber-nicht-fur-die-wissenschaft-warum/#comment-1807</link>
		<dc:creator>James Boyle about the fear of openness &#8212; keimform.de</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jun 2009 05:52:26 +0000</pubDate>
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		<description>[...] CommonsBlog, where you can find a german [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] CommonsBlog, where you can find a german [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Internetsperren 16.06.2009: Artikel und Kommentare &#171; Wir sind das Volk</title>
		<link>http://commonsblog.wordpress.com/2009/06/16/das-internet-taugt-fur-pornos-schuhe-und-bucher-aber-nicht-fur-die-wissenschaft-warum/#comment-1804</link>
		<dc:creator>Internetsperren 16.06.2009: Artikel und Kommentare &#171; Wir sind das Volk</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jun 2009 17:38:26 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Nicht direkt zu Zensursula, aber ein interessanter Artikel über das Internet CommonsBlog: “Das Internet taugt für Pornos, Schuhe und Bücher, aber nicht für die Wissenschaft.” Warum? [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Nicht direkt zu Zensursula, aber ein interessanter Artikel über das Internet CommonsBlog: “Das Internet taugt für Pornos, Schuhe und Bücher, aber nicht für die Wissenschaft.” Warum? [...]</p>
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