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	<title>Kommentare zu: Commons sind eine soziale Beziehung</title>
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	<description>Fundsachen von der Allmendewiese</description>
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		<title>Von: Elinor Ostrom erhält den Wirtschaftsnobelpreis &#171; CommonsBlog</title>
		<link>http://commonsblog.wordpress.com/2008/03/31/commons-sind-eine-soziale-beziehung/#comment-2312</link>
		<dc:creator>Elinor Ostrom erhält den Wirtschaftsnobelpreis &#171; CommonsBlog</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 20:54:49 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Commons sind eine soziale Beziehung [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Commons sind eine soziale Beziehung [...]</p>
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		<title>Von: hhirschel</title>
		<link>http://commonsblog.wordpress.com/2008/03/31/commons-sind-eine-soziale-beziehung/#comment-2256</link>
		<dc:creator>hhirschel</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 08:57:02 +0000</pubDate>
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		<description>@Silke Helfrich 31. März 2008
Wurde ein Gut etwa ererbt (Biosphäre), kollektiv erzeugt und von Generation zu Generation weitergegeben (Sprache) oder auf Beschluß einer politischen Entität (des Staates oder einer Gemeinde) in die Welt gesetzt (Leuchtturm, Feuerwerk – als Paradebeispiele öffentlicher Güter). Aus meiner Sicht gehören nur die ersten beiden Gruppen zu den Gemeinschaftsgütern.

Ich denke, dass man Staatsfixierung nicht durch prinzipielle Antistaatlichkeit ersetzen und in Hinblick auf Commons das Prozesshafte im Blick haben sollte. Also Vergemeinschaftungsprozesse (die natürlich auch nicht gut sind, weil etwas vergemeinschaftet wird, sondern entsprechend Inhalt wie Art und Weise der Vergemeinschaftung). Also wenn etwas in Richtung   Vergemeinschaftung (notwendigerweise) ersteinmal staatlich verordnet ist,  kann das durchaus ein (notwendiger) Schritt zur realen, offenen, freien Vergemeinschaftung sein.  

Ich schaffe es leider nicht, hier regelmäßig vorbei zu schauen.  Vielleicht ist es ja schon geschehen. Aber mich würde mal eine Diskussion darüber interessieren, wie das EU Biosigel gesehen wird. Da ist ja eine - zumindest ideell - gemeinwirtschaftliche Sache (Produzierende und Konsumierende Akteure setzen gemeinsamen Standard und kontrollieren das eigenständig aber in Konkurrenz zwischen verschiedenen Verbänden) verstaatlicht worden. Neben den ganzen positiven Effekten  sind aber auch staatstypische Entfremdungsercheinungen festzustellen. (Staatliche Kontrolle hat hat sein Mucken, wird auch entsprechend sozialer Kräfteverhältnisse und Partikularinteressen oder behördeninterner Vorlieben oder Zwänge ausgeübt oder auch nicht ausgeübt). 

Was wäre eine wünschenswerte Perspektive in der Sache?

Gruß hh</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Silke Helfrich 31. März 2008<br />
Wurde ein Gut etwa ererbt (Biosphäre), kollektiv erzeugt und von Generation zu Generation weitergegeben (Sprache) oder auf Beschluß einer politischen Entität (des Staates oder einer Gemeinde) in die Welt gesetzt (Leuchtturm, Feuerwerk – als Paradebeispiele öffentlicher Güter). Aus meiner Sicht gehören nur die ersten beiden Gruppen zu den Gemeinschaftsgütern.</p>
<p>Ich denke, dass man Staatsfixierung nicht durch prinzipielle Antistaatlichkeit ersetzen und in Hinblick auf Commons das Prozesshafte im Blick haben sollte. Also Vergemeinschaftungsprozesse (die natürlich auch nicht gut sind, weil etwas vergemeinschaftet wird, sondern entsprechend Inhalt wie Art und Weise der Vergemeinschaftung). Also wenn etwas in Richtung   Vergemeinschaftung (notwendigerweise) ersteinmal staatlich verordnet ist,  kann das durchaus ein (notwendiger) Schritt zur realen, offenen, freien Vergemeinschaftung sein.  </p>
<p>Ich schaffe es leider nicht, hier regelmäßig vorbei zu schauen.  Vielleicht ist es ja schon geschehen. Aber mich würde mal eine Diskussion darüber interessieren, wie das EU Biosigel gesehen wird. Da ist ja eine &#8211; zumindest ideell &#8211; gemeinwirtschaftliche Sache (Produzierende und Konsumierende Akteure setzen gemeinsamen Standard und kontrollieren das eigenständig aber in Konkurrenz zwischen verschiedenen Verbänden) verstaatlicht worden. Neben den ganzen positiven Effekten  sind aber auch staatstypische Entfremdungsercheinungen festzustellen. (Staatliche Kontrolle hat hat sein Mucken, wird auch entsprechend sozialer Kräfteverhältnisse und Partikularinteressen oder behördeninterner Vorlieben oder Zwänge ausgeübt oder auch nicht ausgeübt). </p>
<p>Was wäre eine wünschenswerte Perspektive in der Sache?</p>
<p>Gruß hh</p>
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		<title>Von: &#8220;Commons werden umstandslos kannibalisiert&#8221; &#171; CommonsBlog</title>
		<link>http://commonsblog.wordpress.com/2008/03/31/commons-sind-eine-soziale-beziehung/#comment-1696</link>
		<dc:creator>&#8220;Commons werden umstandslos kannibalisiert&#8221; &#171; CommonsBlog</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 May 2009 11:21:00 +0000</pubDate>
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		<description>[...] their own identity&#8220;. (Zum Zusammenhang zwischen Gemeingütern und Identität hatten wir hier schonmal eine [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] their own identity&#8220;. (Zum Zusammenhang zwischen Gemeingütern und Identität hatten wir hier schonmal eine [...]</p>
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		<title>Von: Commons stiften Integration &#171; CommonsBlog</title>
		<link>http://commonsblog.wordpress.com/2008/03/31/commons-sind-eine-soziale-beziehung/#comment-1038</link>
		<dc:creator>Commons stiften Integration &#171; CommonsBlog</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Jul 2008 09:35:30 +0000</pubDate>
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		<description>[...] würde sagen: Commons als spezifische Beziehung zwischen mir/&#8221;uns&#8221; und den umgebenden Ressourcen; Commons, als das weitgehend [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] würde sagen: Commons als spezifische Beziehung zwischen mir/&#8221;uns&#8221; und den umgebenden Ressourcen; Commons, als das weitgehend [...]</p>
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		<title>Von: Commons Werkstatt in Jena &#171; CommonsBlog</title>
		<link>http://commonsblog.wordpress.com/2008/03/31/commons-sind-eine-soziale-beziehung/#comment-1024</link>
		<dc:creator>Commons Werkstatt in Jena &#171; CommonsBlog</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Jul 2008 11:09:30 +0000</pubDate>
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		<description>[...] und verwirrenden Diskussionen führt, die Zeit für den Kern der Commonsdebatte nehmen, nämlich Commons als soziale Beziehung zu definieren. Nicht als ökonomisches Gut mit bestimmten Eigenschaften. Commons sind keine [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] und verwirrenden Diskussionen führt, die Zeit für den Kern der Commonsdebatte nehmen, nämlich Commons als soziale Beziehung zu definieren. Nicht als ökonomisches Gut mit bestimmten Eigenschaften. Commons sind keine [...]</p>
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		<title>Von: 2. Politischer Salon &#8220;Zeit für Allmende&#8221; &#171; CommonsBlog</title>
		<link>http://commonsblog.wordpress.com/2008/03/31/commons-sind-eine-soziale-beziehung/#comment-987</link>
		<dc:creator>2. Politischer Salon &#8220;Zeit für Allmende&#8221; &#171; CommonsBlog</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Jun 2008 09:04:56 +0000</pubDate>
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		<description>[...] an die geladenen Salongäste wird die Themensetzung begründet: Aus einer Perspektive, die Commons als soziale Beziehung wahrnimmt, wird klar, warum die sogenannte &#8220;Tragik der Allmende&#8221; (Hardin 196  keine [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] an die geladenen Salongäste wird die Themensetzung begründet: Aus einer Perspektive, die Commons als soziale Beziehung wahrnimmt, wird klar, warum die sogenannte &#8220;Tragik der Allmende&#8221; (Hardin 196  keine [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Commonsblog im April : www.who-owns-the-world.org</title>
		<link>http://commonsblog.wordpress.com/2008/03/31/commons-sind-eine-soziale-beziehung/#comment-899</link>
		<dc:creator>Commonsblog im April : www.who-owns-the-world.org</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Apr 2008 14:37:09 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Beitr&#228;ge zur Definition bzw. zum Verst&#228;ndnis des Commonskonzepts gibt es unter dem Stichwort: Commons sind eine soziale Beziehung http://commonsblog.wordpress.com/2008/03/31/commons-sind-eine-soziale-beziehung/ [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Beitr&#228;ge zur Definition bzw. zum Verst&#228;ndnis des Commonskonzepts gibt es unter dem Stichwort: Commons sind eine soziale Beziehung <a href="http://commonsblog.wordpress.com/2008/03/31/commons-sind-eine-soziale-beziehung/" rel="nofollow">http://commonsblog.wordpress.com/2008/03/31/commons-sind-eine-soziale-beziehung/</a> [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Nix mit &#8220;bienes comunes&#8221; &#171; CommonsBlog</title>
		<link>http://commonsblog.wordpress.com/2008/03/31/commons-sind-eine-soziale-beziehung/#comment-885</link>
		<dc:creator>Nix mit &#8220;bienes comunes&#8221; &#171; CommonsBlog</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Apr 2008 23:08:41 +0000</pubDate>
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		<description>[...] wie packt man dann: Commons sind eine soziale Beziehung - in einen möglichst transparenten deutschen oder spanischen [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] wie packt man dann: Commons sind eine soziale Beziehung &#8211; in einen möglichst transparenten deutschen oder spanischen [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Thomas Kalka</title>
		<link>http://commonsblog.wordpress.com/2008/03/31/commons-sind-eine-soziale-beziehung/#comment-878</link>
		<dc:creator>Thomas Kalka</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Apr 2008 20:24:52 +0000</pubDate>
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		<description>@Benni, zu Identität: Sobald du anfängst zu unterscheiden, ob jemand eine deiner Einstellungen teilt, oder nicht, erzeugst du meines Erachtens ein &quot;wir&quot;. Deine Reaktionen auf denjenigen werden von diesen Unterscheidungen abhängen. 

Ausgrenzung allerdings ist nur eine der möglichen Reaktionen und nicht selbstverständlich, oder ?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Benni, zu Identität: Sobald du anfängst zu unterscheiden, ob jemand eine deiner Einstellungen teilt, oder nicht, erzeugst du meines Erachtens ein &#8222;wir&#8220;. Deine Reaktionen auf denjenigen werden von diesen Unterscheidungen abhängen. </p>
<p>Ausgrenzung allerdings ist nur eine der möglichen Reaktionen und nicht selbstverständlich, oder ?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Benni</title>
		<link>http://commonsblog.wordpress.com/2008/03/31/commons-sind-eine-soziale-beziehung/#comment-877</link>
		<dc:creator>Benni</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Apr 2008 19:30:22 +0000</pubDate>
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		<description>@Jörg: Nein, die Problematik fängt schon vorher an. Wenn das - ja notwendig immer konstruierte &quot;wir&quot; - dazu führt, dass andere ausgegrenzt werden. Es gibt keine &quot;wir&quot;-Identität ohne &quot;die nicht&quot;-Identität. Wenn Commons nur Identitär zu haben sind, dann sind sie nicht ohne Ausgrenzung zu haben, das finde ich nicht progressiv.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Jörg: Nein, die Problematik fängt schon vorher an. Wenn das &#8211; ja notwendig immer konstruierte &#8222;wir&#8220; &#8211; dazu führt, dass andere ausgegrenzt werden. Es gibt keine &#8222;wir&#8220;-Identität ohne &#8222;die nicht&#8220;-Identität. Wenn Commons nur Identitär zu haben sind, dann sind sie nicht ohne Ausgrenzung zu haben, das finde ich nicht progressiv.</p>
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