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	<title>Kommentare zu: Vom Preis der Freiheit</title>
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	<description>Fundsachen von der Allmendewiese</description>
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		<title>Von: Umberto Eco: Volle Kraft zurück! &#171; CommonsBlog</title>
		<link>http://commonsblog.wordpress.com/2007/12/17/vom-preis-der-freiheit/#comment-1125</link>
		<dc:creator>Umberto Eco: Volle Kraft zurück! &#171; CommonsBlog</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Sep 2008 12:54:16 +0000</pubDate>
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		<description>[...] seine Millionen LeserInnen gleich in denselben Zug setzen. Er müsste dafür &#8220;nur&#8221; den Preis der Freiheit zahlen und neue Hausärzte suchen. Danach gibt es immernoch technische Probleme, aber: Man ist [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] seine Millionen LeserInnen gleich in denselben Zug setzen. Er müsste dafür &#8220;nur&#8221; den Preis der Freiheit zahlen und neue Hausärzte suchen. Danach gibt es immernoch technische Probleme, aber: Man ist [...]</p>
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		<title>Von: Matthias Schlegel</title>
		<link>http://commonsblog.wordpress.com/2007/12/17/vom-preis-der-freiheit/#comment-804</link>
		<dc:creator>Matthias Schlegel</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Jan 2008 13:00:18 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Silke,

erst mal herzlich willkommen zurück!
Wenn Du nochmal konkrete Probleme zu WLAN und Telefonie hast, dann melde Dich gerne bei uns. Wir machen genau das: Open Source Software für die Telekommunikation.

@toro: Es ist ja nicht so, dass man mit Open Source kein Geld verdienen kann, wer guten Service bietet, kann davon gut leben. Aber wer einmal eine Idee hatte sollte sich dann nicht auf dem Rücken seiner Kunden ein Leben lang ausruhen können.

Gruß
Matthias</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Silke,</p>
<p>erst mal herzlich willkommen zurück!<br />
Wenn Du nochmal konkrete Probleme zu WLAN und Telefonie hast, dann melde Dich gerne bei uns. Wir machen genau das: Open Source Software für die Telekommunikation.</p>
<p>@toro: Es ist ja nicht so, dass man mit Open Source kein Geld verdienen kann, wer guten Service bietet, kann davon gut leben. Aber wer einmal eine Idee hatte sollte sich dann nicht auf dem Rücken seiner Kunden ein Leben lang ausruhen können.</p>
<p>Gruß<br />
Matthias</p>
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	<item>
		<title>Von: Silke Helfrich</title>
		<link>http://commonsblog.wordpress.com/2007/12/17/vom-preis-der-freiheit/#comment-776</link>
		<dc:creator>Silke Helfrich</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Jan 2008 22:30:44 +0000</pubDate>
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		<description>Das hat gar nichts mit &quot;geldwertem Nutzen&quot; zu tun, sondern eher mit der Frage, was einerseits mit Wissen /Algorithmen /Codes passiert und andererseits mit unseren Rechten als BürgerInnen. Wenn Informationen &quot; eingezäunt werden&quot;, der Quellcode unter Verschluß kommt heißt das, dass die Software nicht zum größtmöglichen gesellschaftlichen Nutzen fortentwickelt werden kann; und dass nur einige wenige (Gates &amp; Co) diese Fortentwicklung ihren Interessen entsprechend kontrollieren. Für NutzerInnen impliziert proprietäre Software eine erhebliche Einschränkung unserer Rechte und Freiheiten. Das geht soweit, dass viele mit Software assoziierten Dinge der Kompatibilität halber so gekauft werden (müssen)... die entsprechende hardware, die entsprechenden DVD Formate, die entsprechende Telekommunikationsstruktur  ... alles in proprietären Formaten. Am Ende sieht diese Monopolisierungsstrategie  noch so aus, als hätten sich die Verbraucher alle freiwillig für proprietäre Software entschieden. Oft empfinden sie aber, gar keine andere Wahl zu haben. Ich lass mir aber ungern vorschreiben, was ich wie zu nutzen habe.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das hat gar nichts mit &#8222;geldwertem Nutzen&#8220; zu tun, sondern eher mit der Frage, was einerseits mit Wissen /Algorithmen /Codes passiert und andererseits mit unseren Rechten als BürgerInnen. Wenn Informationen &#8220; eingezäunt werden&#8220;, der Quellcode unter Verschluß kommt heißt das, dass die Software nicht zum größtmöglichen gesellschaftlichen Nutzen fortentwickelt werden kann; und dass nur einige wenige (Gates &amp; Co) diese Fortentwicklung ihren Interessen entsprechend kontrollieren. Für NutzerInnen impliziert proprietäre Software eine erhebliche Einschränkung unserer Rechte und Freiheiten. Das geht soweit, dass viele mit Software assoziierten Dinge der Kompatibilität halber so gekauft werden (müssen)&#8230; die entsprechende hardware, die entsprechenden DVD Formate, die entsprechende Telekommunikationsstruktur  &#8230; alles in proprietären Formaten. Am Ende sieht diese Monopolisierungsstrategie  noch so aus, als hätten sich die Verbraucher alle freiwillig für proprietäre Software entschieden. Oft empfinden sie aber, gar keine andere Wahl zu haben. Ich lass mir aber ungern vorschreiben, was ich wie zu nutzen habe.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: newskraft.de</title>
		<link>http://commonsblog.wordpress.com/2007/12/17/vom-preis-der-freiheit/#comment-770</link>
		<dc:creator>newskraft.de</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Jan 2008 12:06:17 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;strong&gt;toro&lt;/strong&gt;

Was ich immer nicht verstehe: Warum so konsequent gegen propriäte Software? Warum sollte derjenige, der eine Software entwickelt, nicht auch dafür direkt einen geldwerten Nutzen haben?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>toro</strong></p>
<p>Was ich immer nicht verstehe: Warum so konsequent gegen propriäte Software? Warum sollte derjenige, der eine Software entwickelt, nicht auch dafür direkt einen geldwerten Nutzen haben?</p>
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	<item>
		<title>Von: ReneS</title>
		<link>http://commonsblog.wordpress.com/2007/12/17/vom-preis-der-freiheit/#comment-715</link>
		<dc:creator>ReneS</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Dec 2007 09:42:32 +0000</pubDate>
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		<description>Respekt! Ich mag den offenen Gedanken sehr, speziell bei Formaten und Standards. Leider legen meine Auftraggeber mit dem Zwang zu MS Office zu oft meinen Leidensweg fest. Wenn ich es kann, dann ist es Open Source Only bzw. ich mag auch gern kleine engagierte Software, die für 30 EUR zu bekommen ist und genau das tut, was sie soll. So kommt mir z.B. Photoshop nicht mal ansatzweise in die Nähe meines Rechners.

Dell und Lenovo bieten immer öfters Linux-Ready Notebooks. Oft mit Ubuntu im Gepäck. Bei Hardware gibt es den Open Source Zug leider nicht bzw. nur im Promilebereich, aber ist ja auch klar, dafür braucht man riesige Anlagen und Werte...

Es ist eigentlich komisch, dass mit Software die Revolution beginnt. Eigentlich dachte ich eher, dass es Bücher sein werden, die die Menschen frei machen. Liegt wohl daran, dass Software kostenfrei kopierbar ist, alles andere auf der Welt nicht bzw. für das Kopieren von Büchern wieder Software gebraucht wird.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Respekt! Ich mag den offenen Gedanken sehr, speziell bei Formaten und Standards. Leider legen meine Auftraggeber mit dem Zwang zu MS Office zu oft meinen Leidensweg fest. Wenn ich es kann, dann ist es Open Source Only bzw. ich mag auch gern kleine engagierte Software, die für 30 EUR zu bekommen ist und genau das tut, was sie soll. So kommt mir z.B. Photoshop nicht mal ansatzweise in die Nähe meines Rechners.</p>
<p>Dell und Lenovo bieten immer öfters Linux-Ready Notebooks. Oft mit Ubuntu im Gepäck. Bei Hardware gibt es den Open Source Zug leider nicht bzw. nur im Promilebereich, aber ist ja auch klar, dafür braucht man riesige Anlagen und Werte&#8230;</p>
<p>Es ist eigentlich komisch, dass mit Software die Revolution beginnt. Eigentlich dachte ich eher, dass es Bücher sein werden, die die Menschen frei machen. Liegt wohl daran, dass Software kostenfrei kopierbar ist, alles andere auf der Welt nicht bzw. für das Kopieren von Büchern wieder Software gebraucht wird.</p>
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	<item>
		<title>Von: Gernot H.</title>
		<link>http://commonsblog.wordpress.com/2007/12/17/vom-preis-der-freiheit/#comment-638</link>
		<dc:creator>Gernot H.</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Dec 2007 17:27:32 +0000</pubDate>
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		<description>Hut ab vor soviel Konsequenz. Open Software hat zwar meine vollste moralische Unterstützung, verwenden tu ich aber aus langjähriger Tradition heraus Apple/Mac Produkte und Software. Na ja, Firefox kann ich zur Ehrenretttung noch erwähnen. Noch nicht einmal mit WordPress bin ich (und mein Provider/oder vor allem mein Provider) klargekommen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hut ab vor soviel Konsequenz. Open Software hat zwar meine vollste moralische Unterstützung, verwenden tu ich aber aus langjähriger Tradition heraus Apple/Mac Produkte und Software. Na ja, Firefox kann ich zur Ehrenretttung noch erwähnen. Noch nicht einmal mit WordPress bin ich (und mein Provider/oder vor allem mein Provider) klargekommen.</p>
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	<item>
		<title>Von: Benni</title>
		<link>http://commonsblog.wordpress.com/2007/12/17/vom-preis-der-freiheit/#comment-635</link>
		<dc:creator>Benni</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Dec 2007 13:24:15 +0000</pubDate>
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		<description>@Silke: Du meinst wahrscheinlich nicht &quot;Blogroll&quot; sondern &quot;Feed&quot;, so oder so macht das Deinen Punkt klar ;-) Bei beidem wird Dir Dein Ubuntukrankenhaus aber leider nicht helfen, denn:

Das mit dem Feed geht hier nicht so weit ich das sehe, weil man hier keine Plugins installieren kann, das erlaubt Wordpress nur, wenn man es selber auf einem eigenen Server betreibt. Hab ich auch grad erst gelernt, weil ich hier jetzt auch zwei Blogs hab.

Damit sind wir auch schon ganz zwanglos wieder beim Thema: Auch beim Selber Blogs betreiben bzw. betreiben lassen gibt es das Problem mit dem &quot;Preis der Freiheit&quot;.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Silke: Du meinst wahrscheinlich nicht &#8222;Blogroll&#8220; sondern &#8222;Feed&#8220;, so oder so macht das Deinen Punkt klar <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Bei beidem wird Dir Dein Ubuntukrankenhaus aber leider nicht helfen, denn:</p>
<p>Das mit dem Feed geht hier nicht so weit ich das sehe, weil man hier keine Plugins installieren kann, das erlaubt WordPress nur, wenn man es selber auf einem eigenen Server betreibt. Hab ich auch grad erst gelernt, weil ich hier jetzt auch zwei Blogs hab.</p>
<p>Damit sind wir auch schon ganz zwanglos wieder beim Thema: Auch beim Selber Blogs betreiben bzw. betreiben lassen gibt es das Problem mit dem &#8222;Preis der Freiheit&#8220;.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Silke Helfrich</title>
		<link>http://commonsblog.wordpress.com/2007/12/17/vom-preis-der-freiheit/#comment-634</link>
		<dc:creator>Silke Helfrich</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Dec 2007 11:07:10 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Benni, wie wenig ich von Technik verstehe, merkst Du schon daran, dass ich das mit dem Blogroll nicht hinbekommen habe. War noch nicht wieder im Ubuntukrankenhaus. :-)
Ja, die Sache mit den Institutionen. Meine ehem. Kollegen in einer eigentlich progressiven pol. Stiftung können noch nicht mal Open Office Dokumente öffnen. Sie dürfen (!) Open Office nicht installieren. Ich verstehe ja, warum in einem Betrieb nicht jeder seine eigene Software installieren kann. Aber warum die Institution nicht dafür sorgt, dass auf ihren Windowsrechnern wenigstens freie Textdokumente gelesen werden können, ist mir ein Rätsel. Die Dynamik ist ähnlich wie in meiner Geschichte mit dem Telefonanbieter: WER freie Formate nutzt, hat das Problem. NICHT WER VERBIETET, sie zu nutzen. Wer Freie Formate nutzt, muß dafür sorgen, dass die, die mit unfreien arbeiten müssen, sie öffnen können. So kann man die Welt jedenfalls nicht demokratisieren.
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Benni, wie wenig ich von Technik verstehe, merkst Du schon daran, dass ich das mit dem Blogroll nicht hinbekommen habe. War noch nicht wieder im Ubuntukrankenhaus. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
Ja, die Sache mit den Institutionen. Meine ehem. Kollegen in einer eigentlich progressiven pol. Stiftung können noch nicht mal Open Office Dokumente öffnen. Sie dürfen (!) Open Office nicht installieren. Ich verstehe ja, warum in einem Betrieb nicht jeder seine eigene Software installieren kann. Aber warum die Institution nicht dafür sorgt, dass auf ihren Windowsrechnern wenigstens freie Textdokumente gelesen werden können, ist mir ein Rätsel. Die Dynamik ist ähnlich wie in meiner Geschichte mit dem Telefonanbieter: WER freie Formate nutzt, hat das Problem. NICHT WER VERBIETET, sie zu nutzen. Wer Freie Formate nutzt, muß dafür sorgen, dass die, die mit unfreien arbeiten müssen, sie öffnen können. So kann man die Welt jedenfalls nicht demokratisieren.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Benni</title>
		<link>http://commonsblog.wordpress.com/2007/12/17/vom-preis-der-freiheit/#comment-632</link>
		<dc:creator>Benni</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Dec 2007 08:09:17 +0000</pubDate>
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		<description>Respekt für soviel Konsequenz! Selber bin ich eigentlich auch 100% für Freie Software aus technischen und politischen Gründen (das ist ja das schöne, dass sich das ergänzt). Leider bin ich zur Zeit durch meinen Arbeitgeber gezwungen Windows zu verwenden :-( Aber ein gutes hat sowas: Nachdem ich jetzt merke wie schlecht Vista wirklich ist, bin ich mir sicher, dass Ubuntu so gut alle mal ist auch was Benutzerfreundlichkeit angeht. Das was Ubuntu an Forstschritt für Linux auf dem Laptop gebracht hat, bringt Vista an Rückschritt für Windows. Die schiessen sich grade selber ab :-)

btw: Es gibt ja inzwischen auch von den großen Anbietern Laptops mit vorinstalliertem Linux.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Respekt für soviel Konsequenz! Selber bin ich eigentlich auch 100% für Freie Software aus technischen und politischen Gründen (das ist ja das schöne, dass sich das ergänzt). Leider bin ich zur Zeit durch meinen Arbeitgeber gezwungen Windows zu verwenden <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':-(' class='wp-smiley' />  Aber ein gutes hat sowas: Nachdem ich jetzt merke wie schlecht Vista wirklich ist, bin ich mir sicher, dass Ubuntu so gut alle mal ist auch was Benutzerfreundlichkeit angeht. Das was Ubuntu an Forstschritt für Linux auf dem Laptop gebracht hat, bringt Vista an Rückschritt für Windows. Die schiessen sich grade selber ab <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>btw: Es gibt ja inzwischen auch von den großen Anbietern Laptops mit vorinstalliertem Linux.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Miguel</title>
		<link>http://commonsblog.wordpress.com/2007/12/17/vom-preis-der-freiheit/#comment-631</link>
		<dc:creator>Miguel</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Dec 2007 07:45:32 +0000</pubDate>
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		<description>Last week I installed Ubuntu and so far I am LOVING the experience!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Last week I installed Ubuntu and so far I am LOVING the experience!</p>
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