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Das ist der Titel einer Zeitschrift, in deren jüngster Ausgabe es eine lange Rezension von „Wem gehört die Welt“ gibt. Leider kann ich den Beitrag nicht verlinken, da er nicht online ist. Aber er steht in der richtigen Zeitschrift! Die Quartalszeitschrift analysiert „Bücher zu aktuellen Zukunftsthemen.“
Besonders freut mich, dass die gewählte Übersetzung (Gemeingüter) doch gut aufzugehen scheint. Diese Erfahrung habe ich in letzter Zeit öfter gemacht. Manchmal, so scheint mir, kommt es nur darauf an, mit welcher Konsequenz und Bestimmtheit man manche Dinge sagt.
Zu Recht kritisiert der Rezensent das klassische „alle Rechte vorbehalten“ der Printausgabe. Aber immerhin haben wir ja CC für die Onlineausgabe geschafft. Und überhaupt: ES GIBT EINE KOMPLETTE ONLINEAUSGABE. Das ist derzeit noch alles andere als selbstverständlich.
Am Ende der Rezension steht: „Sich auf die dargebotene Menufolge einzulassen, ist gleichermaßen anregend wie dauerhaft erquickend …


Es ist ganz einfach: „Was öffentlich finanziert ist, muss öffentlich zugänglich bleiben.“ So steht es in
Jahrelang dachte ich, man sollte das Stollenrezept meiner Großmutter Helene patentieren lassen. Ich bin mir sicher, es ist das definitiv beste Stollenrezept der Welt! Meiner Welt zumindest. Gestern kam mir diese Idee plötzlich wieder in den Sinn. Was für ein absurder Gedanke, ein Stollenrezept zu patentieren. Was wäre denn der Effekt eines solchen Patents? Jeder, der ein Stück Stollen zu Weihnachten äße, müsste Lizenzgebühren an mich bezahlen. Falls es mir in den Kram passte, könnte ich das Backen und Essen von Stollen dieses Jahr überhaupt verbieten und einfach niemandem eine Lizenz erteilen. Als ob es mir irgendwie nützen würde, wenn keiner einen Stollen nach dem Rezept meiner Großmutter bäckt. Ich habe das Rezept ja nicht einmal erfunden. Ich habe es geerbt, von meiner Großmutter und die wiederum von ihrer Urgroßmutter oder weiss der Teufel von wem. Wer weiss, ob es überhaupt einen Erfinder des Dresdner Christstollens gibt? Auf jedenfall müsste ich eine Gesellschaft für Christstollen Backrechte (GECHBA) gründen, deren Mitarbeiter zur Weihnachtszeit an sämtlichen Haustüren klopfen und Gebühren eintreiben … oder so ähnlich hatte ich diese Idee weitergesponnen.